Runder Tisch zur Eisbahn: Schnelle Hilfe für die Eisbären Würzburg

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Würzburg erleben

26. November 2013

An einen runden Tisch hatten sich unter der Leitung von Bürgermeister Dr. Adolf Bauer nach dem Ausfall der Eisbahn am Nigglweg alle Beteiligten des Eissportvereins, der Stadtverwaltung wie auch der Bädergesellschaft der WVV zusammengesetzt. In dem einstündigen Gespräch stelle Stadtkämmerer Christian Schuchardt dem Verein für den bislang entstandenen Schaden 10.000 Euro – jeweils 5000 Euro von Bädergesellschaft und Stadt – in Aussicht. Das Geld soll der Abdeckung der laufenden Verluste der Vereine durch die Schließung dienen. Eine kurzfristige Gremienbefassung ist vorgesehen.

Spendenaktion von Stadt unterstützt

Schulreferent Muchtar Al Ghusain will den Eishockeyspielern bei den Busfahrten zur nächsten Trainingsmöglichkeit in Höchstadt helfen. Auch sollen die Eissportler einen städtischen Kleinbus nutzen können, um zum Training fahren zu können.
Gleichzeitig unterstützt die Stadt die geplante Spendenaktion des Eissportvereins auf dem Weihnachtsmarkt. Außerdem wird überlegt, für den Breitensport auf einer Fläche des städtischen Gartenamtes eine Natureisfläche zu schaffen, was eine geeignete Witterung voraussetzt. „Mit diesen Punkten wollen wir versuchen, dem Eissportverein über die eisflächenlose Zeit in Würzburg zu helfen und seine Existenz zu sichern“, so Bürgermeister Dr. Bauer.

Beratung über zukünftige Lösung

Unabhängig, ob die Eisfläche am Nigglweg noch einmal repariert werden kann oder nicht, wollen sich alle Beteiligten – betroffen sind natürlich auch der Eis- und Rollsportverein, die Eisbahndisco-Veranstalter oder beispielsweise auch der Schulsport – im kommenden Jahr zusammensetzen, um über eine zukunftsfähige Lösung für die kommenden Eissportsaisons zu beraten.

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