13 Hundewelpen eingepfercht – Polizei sorgt für bessere Transportbedingungen

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Würzburg erleben

31. Juli 2013

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Symbolbild Würzburg

A3/ Würzburg (pol.). Am Dienstagvormittag haben Polizeibeamte nach einer Kontrolle auf der A 3 über einem Dutzend Hundewelpen, die auf zu engem Raum befördert wurden, helfen können. Der Fahrer wurde angezeigt.

 

13 Welpen auf zu engem Raum in Gitterbox

Gegen 10:00 Uhr stoppte eine Streife der Autobahnpolizei einen Vauxhall Kastenwagen mit bulgarischer Zulassung und sah auch in den Laderaum. Neben Gepäck und einem Motorrad mit Beiwagen befanden sich insgesamt 13 Welpen der Rasse „Englische Bulldogge“ in dem Fahrzeug. Die jungen Hunde, für die Tierausweise mitgeführt wurden, waren in einer oben offenen Holzkiste und einer Gitterbox untergebracht. Da der Verdacht bestand, dass die Transportvorschriften nicht eingehalten worden waren, wurde ein Diensthundeführer und das Veterinäramt hinzugezogen. Die Überprüfung ergab, dass die zwei Behältnisse zu klein für diese Anzahl von Hundebabys waren.

Tierschutzverein Würzburg eingeschaltet

In Zusammenarbeit mit dem Tierschutzverein Würzburg konnten weitere Hundeboxen organisiert werden. Nachdem der 54-jährige Transporteur aus Groß Britannien genug Platz geschaffen – sein Motorrad musste raus –  und eine Sicherheitsleistung hinterlegt hatte, durfte er die Reise von Bulgarien nach England fortsetzen.

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