Caritas trauert um Gertrud Weiskopf
Anzeige
Würzburg erleben
20. August 2013

Symbolbild Würzburg
Würzburg. Am Samstag, 16. August, erlag Gertrud Weiskopf ihren erheblichen Verletzungen, die sie sich am Freitagmorgen bei einem schweren Unfall zugezogen hatte. Im Gedenken an ihre Kollegin und zum Gebet versammelten sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Seminarraum des Würzburger Caritashauses. Auch Angehörige der Verstorbenen waren der Einladung zur Andacht gefolgt.
Die Caritas trauert um Gertrud Weiskopf. Zu Gebet und zum Gedanken an ihre Kollegin haben sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Seminarraum des Caritashauses eingefunden. Auch Angehörige von Gertrud Weiskopf sind der Einladung zur Andacht spontan gefolgt.
Getrud Weiskopf war mit dem Fahrrad auf dem Weg zum Dienst im Caritashaus, als sie am Freitagmorgen mit einem entgegenkommenden Radfahrer kollidierte und sich beim Sturz schwere Kopfverletzungen zuzog. Presse und Rundfunk berichteten von dem Unfall. Alle intensiven Bemühungen der Ärzte konnten ihr nicht mehr helfen.
Trotz Urlaubszeit fanden sich viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Caritas sowie Angehörige der Verstorbenen im Seminarraum des Caritashauses ein und zeigten damit ihre Anteilnahme und Verbundenheit. In Texten, Fürbitten und mit einer Betrachtung zur Darstellung einer Kreuzwegstation, der Abnahme Jesu vom Kreuz „im Schoß der Mutter“ des Maler-Pfarrers Sieger Köder suchten sie Trost und Antwort auf die Frage nach dem Warum.
„Wir wissen es letztlich nicht“, führte Domkapitular Clemens Bieber aus, „aber im Glauben an den Auferstandenen vertrauen wir darauf, dass Gott uns im Leben, im Sterben und im Tod in seiner Hand hält.“
Gertrud Weiskopf arbeitete seit 1. April 2008 im Bereich Gewerbliche Verwaltungsdienste (GVD) und wurde 63 Jahre alt. Der Termin für Requiem und Beerdigung steht noch nicht fest.
Quelle: Caritasverband Würzburg


