Nach Vermisstenanzeige: 78-Jähriger tot aufgefunden
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Würzburg erleben
16. September 2013

Symbolbild Würzburg
Nachdem Angehörige einen 78-Jährigen am Samstagnachmittag bei der Polizei als vermisst gemeldet hatten, ist der Mann am Sonntag bei einer großangelegten Suchaktion, an der insgesamt etwa 80 Helfer beteiligt waren, tot auf einer Obstbaumwiese aufgefunden worden. Die genaue Todesursache ist noch unklar. Nach ersten Ermittlungen der Kripo Würzburg gibt es aber keine Hinweise auf ein Fremdverschulden am Tod des Rentners.
Suche bis Einbruch der Dunkelheit
Familienangehörige waren am Samstagnachmittag zur Polizeiinspektion Marktheidenfeld gekommen und hatten mitgeteilt, dass sie mit dem 78-Jährigen aus 
Über 80 Helfer im Einsatz
Am Sonntagmorgen gegen 08.30 Uhr wurde dann mit insgesamt 80 Helfern der Freiwilligen Feuerwehren aus Birkenfeld, Billingshausen, Karbach und Remlingen sowie einer Besatzung des Roten Kreuzes, die mit einem Rettungswagen vor Ort war, eine groß angelegte Suchaktion gestartet. Kurz nach 10:30 Uhr entdeckten Helfer dann auf einer Obstwiese zwischen Karbach und Birkenfeld einen männlichen Leichnam. Etwa 100 Meter entfernt wurde dann auch das Fahrrad des Vermissten aufgefunden. Inzwischen steht fest, dass es sich bei dem Toten um den gesuchten 78-Jährigen handelt.
Die genaue Todesursache ist noch unklar. Es gibt aber nach den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei Würzburg keinerlei Hinweise auf ein Fremdverschulden am Tod des Mannes.

