Gespann kippt nach Reifenplatzer auf A 3 um
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Würzburg erleben
10. Oktober 2013

Symbolbild Würzburg
Gravierende Folgen für den Verkehr von Würzburg in Richtung Nürnberg hatte am Mittwochnachmittag ein Reifenplatzer auf der A 3 Höhe der Anschlussstelle Geiselwind. Ein Pkw mit Anhänger war umgekippt und blockierte stundenlang beide Fahrstreifen. Verletzt wurde zum Glück niemand. Der Schaden beläuft sich auf geschätzte 12.000 Euro.
Verkehr über Einfädelspur umgeleitet
Gegen 14:15 Uhr platzte am Geländewagen eines 53-jährigen Tschechen der linke Hinterreifen. Der Nissan Patrol, der einen Anhänger mit einem Kleinbus zog, schaukelte sich auf und der Fahrer verlor die Kontrolle über sein Gespann. Schließlich kippte der Anhänger um und der Kleinbus löste sich von der Ladefläche. Der schwere Geländewagen verkeilte sich mit dem dann leeren Anhänger, der sich senkrecht aufgestellt hatte. Der Kleinbus kippte nach rechts um. Beide Fahrstreifen und auch ein Teil des Einfädelungsstreifens waren durch die havarierten, querstehenden Fahrzeuge blockiert.
Während der Unfallaufnahme und der Bergung der Fahrzeuge leitete die Autobahnpolizei den Verkehr auf dem Einfädelungsstreifen vorbei. Trotzdem staute sich der Verkehr schnell auf mehrere Kilometer, zeitweise bis zur Rastanlage Haidt, zurück. Die Abschleppdienste hatten Schwierigkeiten durch die stehenden Kolonnen bis zur Unfallstelle zu gelangen. Nachdem die Unfallstelle geräumt war, löste sich der Stau aber rasch auf.

