Drogenfahrt: Zugekifft und ohne Führerschein unterwegs
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Würzburg erleben
11. November 2013

Symbolbild Würzburg
Beamte der Autobahnpolizei zogen am Sonntagvormittag auf der A 3 bei Waldaschaff einen zugekifften 33-Jährigen aus dem Verkehr. Er war gegen 11.00 Uhr mit einem Offenbacher Opel in Richtung Würzburg unterwegs.
Fahrer hatte „was geraucht“
Begleitet wurde der Autofahrer von einem 32-jährigen Freund. Als die Streife den Opel an der Ausfahrt Bessenbach/Waldaschaff zur Kontrolle von der Autobahn lotste, konnten die Beamten beobachten, dass der Beifahrer etwas aus dem Fahrzeug warf. Wie sich später herausstellte, handelte es sich dabei um einen Joint. Er konnte aufgefunden und sichergestellt werden. Bei der Kontrolle des Pkw stieg den Beamten sofort ein intensiver Marihuanageruch in die Nase. Mit dieser Feststellung konfrontiert, gab der Fahrer gleich zu, dass er „was geraucht“ hatte. Ferner räumte er ein, dass er keinen Führerschein besitzt.
Verst0ß gegen das Betäubungsmittelgesetz
Bei der Durchsuchung des Opel fanden die Beamten im Handschuhfach und auf der Mittelkonsole weitere vier Gramm Marihuana. Ferner übergab der Beifahrer noch einen zweiten Joint. Auch dieses Rauschgift wurde sichergestellt. Der 33-Jährige musste sich einer Blutentnahme unterziehen. Auf ihn kommt ein Strafverfahren wegen Fahrens unter Drogeneinfluss und wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz zu. Mit letzterem Tatbestand sieht sich auch der Beifahrer konfrontiert, da ihm die beiden Joints gehörten. Nach der Anzeigenaufnahme wurden die Männer wieder auf freien Fuß gesetzt. Für ihr Weiterkommen mussten sie sich allerdings ein anderes Fortbewegungsmittel suchen.

