Sportvorschau zum Wochenende

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Würzburg erleben

22. November 2013

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Symbolbild Würzburg

Samstag, 23. November 

20:05 Uhr: s.Oliver Baskets  – FC Bayern München

Der Spitzenreiter beim Schlusslicht: Zwar war der FC Bayern München schon immer Favorit, wenn er seine Visitenkarte in Würzburg abggegeben hat, so deutlich wie dieses Mal war der Unterschied aber noch nie. Die Pflichtspielserie der beiden bayerischen Kontrahenten geht zurück bis in die Spielzeit 2007/2008 der Regionalliga Südost, nur gegen ALBA BERLIN haben die s.Oliver Baskets bislang genauso häufig gespielt wie gegen den aktuellen Tabellenführer der Beko BBL.

Das bayerische Derby steigt am Samstagabend um 20:05 Uhr in der mit 3.140 Zuschauern komplett ausverkauften s.Oliver Arena und wird live auf Sport 1 sowie als kostenfreier Livestream im Internet auf tv.sport1.de und beko-bbl.de zu sehen sein.

Sonntag, 24. November 

14 Uhr: DJK Ammerthal – Würzburger FV

Kann der WFV nach dem Paukenschlag gegen Tabellenführer Bayreuth am Samstag auch in Ammerthal nachlegen? Mit diesem Sieg im Rücken stehen die Blauen nun auf Rang acht und haben vor der Winterpause noch zwei Spiele vor sich. Sollte als gegen Ammerthal der nächste Dreier folgen, so könnte man am kommenden Wochenende mit breiter Brust ins letzte Heimspiel gegen Großbardorf gehen.

14 Uhr: FC Würzburger Kickers – FV Illertissen

Der Tabellenzweite aus Illertissen zu Gast am Dallenberg. Keine leichte Aufgabe für die Kickers bei ihrem letzten Heimspiel vor der Winterpause. Dennoch könnten die Roten eigentlich befreit aufspielen, stehen sie doch aktuell im Niemandsland der Regionalligatabelle.

17 Uhr: TSV Altenholz – DJK Rimpar Wölfe

Mit jeweils 7 Punkten liegen die Wölfe aus Altenholz und Rimpar nach zwölf Spieltagen gleichauf, direkt hinter den begehrten Nichtabstiegsplätzen in der zweiten Handballbundesliga. Eine nicht unerwartete Konstellation, welche das direkte Aufeinandertreffen der beiden Aufsteiger zu einer der wichtigsten Begegnungen der Saison werden lässt und somit ein vehemmender Kampf auf Biegen und Brechen zu erwarten ist. Gegen direkte Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt sahen die Wölfe, die nach der Niederlage am vergangenen Wochenende wieder auf einem Abstiegsplatz stehen, in dieser Saison meist gut aus.

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