Best of 2013 Android Games – Made in Giebelstadt bei Würzburg
Anzeige
Würzburg erleben
4. Dezember 2013

Symbolbild Würzburg
Der Spielehersteller für Smartphones HandyGames aus Giebelstadt bei Würzburg schafft es mit seinem Spiel „1941 Frozen Front„ unter die „Best of 2013“ Android der Plattform „Google Play „in der Kategorie „Games“. Damit befindet sich das Strategiespiel, das Schlachten im 2. Weltkrieg simuliert, in bester Gesellschaft. Frozen Front gesellt sich nämlich zu den Spielehits von Electronic Arts (EA) und Lucas Arts, die mit FIFA14 und StarWars dieses Jahr ebenfalls unter die besten 14 kamen.
httpvh://www.youtube.com/watch?v=CqkxkNPjNiM
„1941 Frozen Front„ kam erst im Juli diesen Jahres in Apples App Store und stieg recht schnell in die Top Charts auf. Im August veröffentliche man das Spiel für Android Geräte auf Google Play. In weniger als einem Monat wurde dort die weltweite Downloadmarke von 1.000.000 durchbrochen.
Anders als man es etwa aus früheren Zeiten von PC-Spielen gewohnt ist, bringen die Hersteller von Smartphone Games regelmäßig Updates in Form von neuen Levels, Featuers, Einheiten etc. heraus. Der weltweite Erfolg eines Spiels hängt natürlich auch davon ab, in welchen Sprachen es verfügbar ist. Seit kurzem ist „1941 Frozen Front„ sogar in koreanisch erhältlich, was sich wiederum auf die Charts auswirkte.
Christopher Kassulke (CEO HandyGames) „Ich kann auch den Spielern versprechen, wir haben noch ein paar coole Updates in der Produktion. Leider kann ich hierzu aber noch nicht allzu viel verraten.“
Insgesamt bewegen sich die Downloadzahlen des Spiele Blockbusters im einstelligen Millionenbereich Bereich. Ganz vorne dabei sind Zocker aus China, Deutschland, USA, Russland und England. In Moskau zum Beispiel zählt HandyGames derzeit 400.000 Spielsitzungen. Die Spieler an den Smartphones verbringen durchschnittlich 16 Minuten am Stück mit dem Strategiespiel, was ca. einem Level pro Spielsitzung entspricht.
Die Spiele werden alle kostenlose angeboten und können auch ohne die sogenannten In-App-Käufe komplett gespielt werden. Mit Geld lassen sich aber virtuelle Güter zukaufen, die nicht selten zu Vorteilen beim Spielen führen. Die Spiele selbst refinanzieren sich durch Werbung, die in der App angezeigt , aber bei Bedarf auch ausgestellt werden kann.
Den Erfolg von „1941 Frozen Front„ führt Geschäftsführer Christopher Kassulke übrigens neben Spaßfaktor drauf zurück, dass es kostenlos und nicht zu einfach sei. Daher sei das Spiel eher für erfahrenere Spieler rundenbasierter Strategiespiele und weniger für Anfänger gedacht. Für Neueinsteiger und Anfänger hält der Giebelstädter Spielehersteller, die sich selbst auch als Medienunternehmen bezeichnen, selbstverständlich auch kostenlose Spiele bereit.
Alle News und Infos übere weitere Spiele von HandyGames gibt es auf deren Facebook-Seite www.facebook.com/handygames
HandyGames stellt bevorzugt Absolventen und Jobsuchende aus der Region ein. Stellen für Game Designer, Game Programmer, Game Tester, Game Sound Designer, Mediengestalter/innen finder Ihr HIER.

