ÖDP und WUE21 stellen Ihre OB-Kandidaten vor

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Würzburg erleben

5. Dezember 2013

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Symbolbild Würzburg

ÖDP und WUE21 schicken Ihre Kandidaten um das Oberbürgermeisteramt ins Rennen:

Der stellvertretende Kreisvorsitzende und Spitzenkandidat für die Stadtratswahl, Raimund Binder, ist zum Oberbürgermeisterkandidaten der ÖDP nominiert. Der Heimleiter einer Würzburger Senioreneinrichtung stellte eine neue Wertekultur ins Zentrum seiner Bewerbungsrede, die er für Würzburg notwendig hält. Dies gelte für das gesamte öffentliche Leben.

Auch für den Verkehr fehle Würzburg ein Gesamtkonzept. Durch die Versäumnisse der Stadt seien die Verhältnisse vielerorts unerträglich, vor allem am Mittleren Ring. Binder will die Innenstadt vom Autoverkehr so weit als möglich befreien und aufs Radfahren und den öffentlichen Nahverkehr setzen. „Die Eindämmung des motorisierten Verkehrs einerseits und auf der anderen Seite der Schutz des Grüns – das bedeutet auch modernen Gesundheitsschutz für die Bürger“, erklärt Binder, der aktiv in der Bürgerinitiative „ringpark-in-gefahr“ mitwirkt.

Auch WUE21 stellt Kandidaten vor

Die Würzburger Wählervereinigung WUE21 hat in ihrer Aufstellungsversammlung einstimmig den Rechtsanwalt Philipp Niggl (33) zu ihrem OB-Kandidaten gewählt.

Der Bewerber um das Oberbürgermeisteramt RA Philipp Niggl ist   ausgewiesener Experte für Baurecht und Energierecht. Er sieht sich als Alternative zu den beiden Kandidaten aus der Verwaltung. Statt Plattitüden steht er für konkrete Maßnahmen wie das Büro für Bürgerbeteiligung und den Sozialpass.

Einer seiner Schwerpunkte wird im Wahlkampf sein Einsatz für bezahlbaren Wohnraum sowie ökologische und harmonische Stadtentwicklung sein. Es muss wieder eine Kultur des miteinander in diese Stadt Einzug halten, diese ist in den letzten Jahren verloren gegangen.

 

 

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