Gemeinsam Leben schenken: Typisierungsaktion in der Uni Hubland

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Würzburg erleben

11. Dezember 2013

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Symbolbild Würzburg

„Ein kleiner Stich kann genügen, um ein Leben zu retten“ unter diesem Motto organisiert eine kleine Gruppe Studenten aller Fachgebiete der Universität Würzburg bereits zum fünften Mal eine groß angelegte Typisierungsaktion für ihre Kommilitonen.

Über 2000 Spender in den letzten Jahren

In diesem Jahr hat wieder der Präsident der Universität Würzburg, Prof. Dr. Alfred Forchel, die Schirmherrschaft übernommen. Am Mittwoch, 11. Dezember 2013, können sich die Studierenden von 10 Uhr bis 15 Uhr in Mensa am Hubland im 1. Stock als Stammzellspender registrieren lassen. Die Blutentnahme von nur etwa 10ml wird fachgerecht durchgeführt von Rettungssanitätern und -assistenten, Krankenschwestern und -pflegern der Malteser, die sich an diesem Tag ehrenamtlich für die gute Sache engagieren, sowie von Mitarbeitern vom Netzwerk Hoffnung, der Stammzellspenderdatei des Universitätsklinikums Würzburg. Netzwerk Hoffnung übernimmt auch die anschließende Analyse, teilen die Malteser Würzburg mit.

Nach den großen Erfolgen der letzten Jahre mit insgesamt weit über 2000 Spendern hoffen die Studenten natürlich, wieder neue Studienkollegen mobilisieren zu können. „Wir bauen einfach auf das Verantwortungsbewusstsein unserer Kommilitonen“, so Christian Leonhardt, Organisator der Aktion. Als Knochenmarksspender kommt grundsätzlich jeder in Frage, der gesund ist und zwischen 18 und 55 Jahre alt ist, so die Malteser.

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