Arbeiter bei Sturz aus vier Metern lebensgefährlich verletzt

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12. Dezember 2013

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Symbolbild Würzburg

Bei der Durchführung von Reparaturarbeiten ist ein 62-Jähriger am Donnerstagmittag von einem Spitzboden aus vier Metern Höhe auf eine Betondecke gestürzt und hat dabei lebensgefährliche Kopfverletzungen erlitten. Der Mann wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen. Sein Zustand ist kritisch. Die Ermittlungen zur Klärung der genauen Unfallursache hat inzwischen die Kripo Würzburg übernommen.

Mit Rettungshubschrauber in die Klinik

Krankenwagen SanitäterGegen 12.00 Uhr war der 62-Jährige mit der Reparatur einer Förderanlage in einem Industriebetrieb im Neuen Hafen beschäftigt. Der Arbeiter befand sich zu diesem Zeitpunkt auf einem Spitzboden. Aus bislang unbekanntem Grund stürzte der Mann aus dem Landkreis Würzburg dann etwa vier Meter in die Tiefe auf eine Betondecke. Dabei zog sich der Arbeiter schwerste Kopfverletzungen zu. Ein Kollege, der den Sturz gehört hatte, eilte sofort herbei und kümmerte sich um den Verletzten. Der hinzugerufene Notarzt veranlasste, dass der Mann mit dem Rettungshubschrauber in die Uniklinik Würzburg gebracht wurde.

Beamte der Kriminalpolizei Würzburg haben die Ermittlungen vor Ort aufgenommen und untersuchen, wie es zu dem tragischen Betriebsunfall kommen konnte. Inzwischen wurde auch das Gewerbeaufsichtsamt in die Ermittlungen eingeschaltet.

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