Würzburger Wirtschaftsjunioren kritisieren Koalitionsvertrag
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Würzburg erleben
19. Dezember 2013

Symbolbild Würzburg

Viele Unternehmen berichten vom Fachkräftemangel, von zu wenig Unternehmergeist in Deutschland oder von der in den Betrieben immer wichtiger werdenden Bedeutung älterer Arbeitnehmer. Aber die Politik treffe Entscheidungen, die das Gewinnen und Halten von Mitarbeitern erschwere oder lege ein Programm zur Frühverrentung auf – ein vorausschauender und zukunftsfähiger Wandel sei dies laut Lexa nicht.
Vergangene Anstrengungen konterkariert
Kritische sehen die Junioren bundesweit, dass durch den Koalitionsvertrag die Anstrengungen der Vergangenheit, ob bei den Sozialversicherungssystemen, auf dem Arbeitsmarkt oder in Sachen Staatsausgaben, konterkariert werden. „Leitgedanke des Koalitionsvertrags ist ein Wille zur bloßen Verteilung. Die Frage des Schaffung von Wohlstand, den man aber zuerst benötige, um diesen überhaupt verteilen zu können, bleibe leider zum Großteil außen vor.“, ergänzt der Würzburger Rechtsanwalt an, der seit kurzem dem Würzburger Kreis vorsteht.
Mit 210 Mitgliedern und Gästen aus Stadt und Landkreis Würzburg sowie Kitzingen sind die WJ Würzburg der größte Jungunternehmerkreis in Mainfranken und Teil des Spitzenverbandes der jungen deutschen Wirtschaft WJD mit rund 11.000 Mitgliedern. Hier können sich Jungunternehmer bis zur Altersgrenze von 40 Jahren aktiv ehrenamtlich engagieren. Details zum Jahresprogramm und zu den WJ Würzburg finden Sie unter www.wj-wuerzburg.de.

