Dank des Fahrradhelmes „nur“ Schnittwunde
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Würzburg erleben
10. Januar 2014

Symbolbild Würzburg
SANDERAU. Nicht immer besonders attraktiv, aber durchaus lebensrettend: Ohne seinen Helm wäre es für einen Fahrradfahrer gestern sicherlich wesentlich schlimmer ausgegangen – wenn nicht sogar tödlich.
Mit Kopf in Autoheckscheibe
Gegen 12.25 Uhr fuhr der 33-jähriger Radfahrer aus Würzburg in der Weingartenstraße auf einen Alfa Romeo auf, welcher vor einem Fußgängerüberweg verkehrsbedingt anhalten musste. Durch die Wucht des Aufpralls durchschlug der Radler mit seinem Kopf die Heckscheibe des Fahrzeugs.
Lebensrettender Helm
Dank des getragenen Fahrradhelmes blieb der Radfahrer, Gott sei Dank, vor schlimmeren Kopfverletzungen verschont. Er zog sich durch die Splitter der Scheibe eine Schnittwunde zu.

