Knapp 22 Millionen Euro für öffentlichen Personennahverkehr
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Würzburg erleben
10. Januar 2014

Symbolbild Würzburg

Neue Linienbusse, vorrangig aber auf dem Land
Mit 3,05 Millionen Euro förderte die Regierung von Unterfranken die Anschaffung von 42 neuen Linienbussen für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Um auch außerhalb der Stadt ein möglichst attraktives Angebot im Personennahverkehr zu ermöglichen, erhielten die Busförderung vorrangig kleinere und mittlere Verkehrsunternehmen. Für Fahrzeuge, die besonders hohe Umweltstandards erfüllen, wurde zusätzlich zur Grundförderung eine Technologieförderung gewährt, um die Unternehmen von den höheren Beschaffungskosten zu entlasten.
Ausgleich für Schülerbeförderung
Den mit 11,48 Millionen Euro größten Anteil erhielten unterfränkische Verkehrsunternehmen wie die WVV als Ausgleich für die geringeren Einnahmen durch den Verkauf von vergünstigten Zeitfahrausweisen an Schüler, Studenten und Auszubildende.
Pauschalen für Planung und Organisation
6,2 Millionen Euro wurden an die unterfränkischen Landkreise und kreisfreien Städte als sogenannte ÖPNV-Zuweisungen weitergegeben. Das sind Pauschalen zum finanziellen Ausgleich für Planung und Organisation. Die Höhe der ÖPNV-Zuweisungen richtet sich nach den erbrachten Verkehrsleistungen, dem finanziellen Engagement und der finanziellen Leistungsfähigkeit der Aufgabenträger.
Weitere Projekte ausserhalb von Würzburg
Ein Anteil von rund 1,16 Millionen Euro wurde für verschiedene Projekte ausserhalb Würzburgs, wie beispielsweise der Neubau eines Omnibus Omnibusbetriebshofs in Kürnach.

