Neues Netzwerk für Firmengründerinnen
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Würzburg erleben
16. Januar 2014

Symbolbild Würzburg

Wissenschaftlerinnen gesucht
„Wir möchten Wissenschaftlerinnen ansprechen, die das Potenzial zu einer Verwertung ihrer Ideen oder Produkte beziehungsweise zu einer Ausgründung haben“, sagt Cornelia Kolb, INA- Verantwortliche beim Servicezentrum Forschung und Technologietransfer (SFT) der Universität Würzburg. Ein selbst geführtes, eigenes Unternehmen sei dabei nicht das einzig mögliche Ziel. Viele andere Formen der Verwertung seien ebenfalls denkbar: Patentanmeldungen, Lizenzverwertungen, eine nebenberufliche Gründungstätigkeit oder eine stille Teilhaberschaft.
Universität und Gründerzentrum initiieren Veranstaltung
Ins Leben gerufen wurde das Projekt vom Servicezentrum Forschung und Technologietransfer der Universität und vom Technologie- und Gründerzentrum Würzburg GmbH (TGZ). Finanziell gefördert wird es vom Europäischen Sozialfonds und vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen.
Die öffentliche INA-Auftaktveranstaltung findet am Mittwoch, 22. Januar, in der Industrie- und Handelskammer Würzburg, Mainaustraße 33, statt. Sie beginnt um 18.00 Uhr, das offizielle Programm dauert bis circa 19:45 Uhr. Danach besteht die Möglichkeit für Gespräche. Eingeladen sind alle Interessierten und Vertreter aus der Wirtschaft; der Eintritt ist frei.
Die Verantwortlichen von SFT und TGZ stellen das Programm vor und lassen erfolgreiche Unternehmerinnen zu Wort kommen. Außerdem geben sie einen Überblick über nationale und europäische Förderprogramme für Kooperationsprojekte zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.

