Feuerwehrschule: Interesse an Aus- und Fortbildung erfreulich hoch

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Würzburg erleben

4. Februar 2014

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Symbolbild Würzburg

WÜRZBURG. Nur gut ausgebildete und motivierte Feuerwehrleute erbringen die optimale Leistung. Dafür sorgt die Regierung von Unterfranken zusammen mit den drei staatlichen Feuerwehrschulen. Die Schulungswünsche übersteigen dabei die Platzzahl bei weitem. Auch das beweist das herausragende Engagement und die hohe Motivation der unterfränkischen Floriansjünger, freut sich Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer. Das Schulungsangebot erstreckt sich von A wie „ABC-Schutz–Dekontamination“ über F wie „Fachwissen Digitalfunk“ bis hin zu Z wie „Zugführer“.

900 Lehrgangsteilnehmer im letzten Jahr in Würzburg

An den drei staatlichen Feuerwehrschulen in Geretsried, Regensburg und Würzburg konnte im Jahr 2013 die stattliche Anzahl von 1063 Feuerwehrfrauen und -männern aus Unterfranken an 198 Aus- und Fortbildungslehrgängen (bei insgesamt 59 verschiedenen Lehrgangsarten) teilnehmen. An der staatlichen Feuerwehrschule in Würzburg nahmen davon insgesamt 900 unterfränkische Feuerwehrfrauen und -männer an insgesamt 37 verschiedenen Lehrgangsarten teil.

Die Regierung von Unterfranken ermittelt den alljährlichen Bedarf an Lehrgangsplätzen in den einzelnen Landkreisen, verteilt dann das von den Schulen zugeteilte Kontingent vorab prozentual und lädt nach Rückmeldung durch die Landkreise die einzelnen Teilnehmer ein.

„Mit großem Mut und oft unter Einsatz ihres Lebens“ – Dr. Paul Beinhofer

„Unsere Feuerwehrangehörigen leisten mit großem Mut und oft unter Einsatz ihres Lebens ihren selbstlosen Dienst an unserer Gemeinschaft. Sie stehen dabei für Teamgeist und hohes Verantwortungsbewusstsein. Sie dürfen zu Recht erwarten, dass sie für ihren oft nicht ungefährlichen Dienst gut ausgebildet werden. Für ihr Engagement gebührt ihnen unser aller Dank. Danken möchte ich auch den Arbeitgebern, die ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den Einsatz sowie die Aus- und Fortbildung und damit im öffentlichen Interesse freistellen“, betonte Beinhofer anlässlich dieser erfreulichen Bilanz.

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