Kommunalwahl: zehn Parteien und fünf OB-Kandidaten zugelassen

Anzeige

Würzburg erleben

5. Februar 2014

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Symbolbild Würzburg

Zur Kommunalwahl am 16. März dürfen zehn Parteien und Gruppierungen antreten. Das hat der Wahlausschuss der Stadt Würzburg entschieden. Zur Stadtrats- und OB-Wahl dürfen antreten: CSU, SPD, GRÜNE, WL-FW, FDP, FWG, ÖDP, Bürgerforum, Die Linke und Zukunft für Würzburg (ZfW). Raus sind die AfD, Würzburg 21, STIL und die Piraten. Somit kandidieren für die 50 Stadtratsplätze knapp 450 Personen aus Würzburg.

 

Fünf OB-Kandidaten wollen’s wissen

Für die Oberbürgermeisterwahl bedeutet dies, daß 5 Kandidaten gegeneinander antreten werden: neben den städtischen Referenten Christian Schuchardt (CSU, FDP, WL-FW) und Muchtar Al Ghusain (SPD, GRÜNE) wollen auch Charlotte Schloßareck (Bürgerforum), Wolfgang Baumann (ZfW) und Raimund Binder (ÖDP) künftig die Stadt Würzburg führen. Aller Voraussicht wird es deshalb eine Stichwahl zwischen den zwei im ersten Wahlgang bestgewählten Kandidaten geben. Die Stichwahl findet dann am 30.03. statt.

Hintergrund Listenzulassung

Parteien oder Gruppierungen, die bis zum 90. Tag vor der Wahl im Stadtrat vertreten sind, ersparen sich das Sammeln von Unterstützerunterschriften. Wer wie ÖDP, Afd, Piraten, Wü21, ZfW oder Stil bisher nicht vertreten ist, mußte 385 Unterschriften, im Rathaus abgegeben, beibringen.

Die Linke wollte gleich mit zwei Listen antreten

httpvh://www.youtube.com/watch?v=FeNvs2gIg40

 

Banner2
Topmobile2