Rentner Gewinn vorgetäuscht
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Würzburg erleben
13. Februar 2014

Symbolbild Würzburg
LENGFELD. Opfer einer Gewinnvortäuschung war bereits seit Ende Januar ein 86jähriger Rentner aus Würzburg.
Telefonische Kontaktaufnahme
Zu diesem Zeitpunkt war der Pensionist telefonisch kontaktiert und ihm vorgegaukelt worden, eine türkische Anwaltskanzlei hätte für ihn 3 800 Euro erstritten. Seinen „Prozesskostenanteil“ in Höhe von 500 Euro sollte er vor Erhalt der Summe jedoch bei einer Gesellschaft für Geldtransfer einbezahlen.
Erst nachdem das Opfer nach erneuten Anrufen einen weiteren Betrag von 400 Euro überwiesen hatte, flog der Schwindel auf. Eine dritte Überweisung von 600 Euro hatte am Mittwoch nicht funktioniert, worauf sich der Rentner an eine Poststelle wandte und dort ein aufmerksamer Mitarbeiter die Polizei verständigte.

