Aktion 3×3 Würzburger Kickers nimmt Fahrt auf

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Würzburg erleben

20. Februar 2014

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Symbolbild Würzburg

Das Projekt „3×3 – Würzburg in 3 Jahren in die 3. Liga – Jetzt oder nie!“ hat seit Bekanntgabe mächtig Fahrt aufgenommen. Zu Beginn der Woche haben die Würzburger Kickers bereits einen Betrag in deutlicher sechsstelliger Höhe akquiriert. Bekanntlich ist es das Ziel, mindestens 1,2 Millionen Euro bis zum 30. April zusammenzubekommen, um das ambitionierte Vorhaben mit dem Aufstieg in die Dritte Liga binnen der nächsten drei Jahre in die Tat umzusetzen. Insgesamt haben die Kickers eine Summe in Höhe von 3,6 Millionen Euro anvisiert, jährlich soll der Etat bei 1,2 Millionen Euro liegen. Alles Zusagen, also auch die jetzt bereits getätigten Beträge, gelten pro Saison.

Durch rund 50 Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus dem Verein, dessen Umfeld, aber auch dank prominenter Unterstützer aus Sport, Politik, Unterhaltung und Wirtschaft, die sich aktiv um die Ansprache von Sponsoren und Interessierte für Dauerkarten bemühen, sorgen für täglich neue finanzielle Unterstützer. Aber auch die Bürgerinnen und Bürger nehmen die Aktion sehr gut an. „Täglich besuchen uns zahlreiche Interessierte im 3×3 Glas Pavillon am Unteren Markt in Würzburg, um sich über das Projekt zu informieren. Der Zuspruch ist groß, das Feedback absolut positiv, der Rückenwind ist deutlich spürbar und die ersten Zahlen viel versprechend“, resümiert Michael Schlagbauer, Vorstandsvorsitzender des FC Würzburger Kickers die erste Woche seit Bekanntgabe des Vorhabens.

Zudem verlaufen die Gespräche mit potentiellen Hauptsponsoren durchweg positiv, so dass mit einem zeitnahen Abschluss gerechnet werden kann.

Durch das absolut vertrauenswürdige und zustimmende Feedback der Würzburgerinnen und Würzburger, der Abschluss von kleinen Sponsoring-Paketen und die berechtige Aussichten auf größere Engagements sehen sich die Projektverantwortlichen auf einem sehr guten Weg. „Die erste Hürde ist genommen, was uns noch in unserem festen Glauben an das Projekt bestätigt und weiter zielstrebig am Erfolg des Vorhabens arbeiten lässt“, sagt Ariane Keupp, die für das Marketing von „3×3“ verantwortlich ist: „Täglich kommen neue Unterstützer dazu. Auch der Verkauf der Dauerkarten von je 111 Euro pro Saison untermauert, dass selbst Privatleute, die zuletzt keine Berührungspunkte mit dem Fußball in Würzburg haben, ihren Beitrag leisten und sich damit zu diesem einmaligen Projekt bekennen und helfen wolle, etwas auf die Beine zu stellen.“

3×3 Pavillon – 2. Aktionssamstag

Am kommenden Samstag, 22. Februar 2014, wird es rund um den „3×3 Glas Pavillon“ am Unteren Markt wieder zahlreiche Aktionen geben. So werden die wieder die Füchse zu Gast sein, die die Kampagne mit bekannt gemacht haben. Kleine und Junggebliebene können gemeinsam Fotos schießen, die Vorort auch gleich ausgedruckt und mitgenommen werden können. Außerdem kann sich jedermann im Torwandschießen behaupten.

Der Pavillon steht vorerst noch bis zum 22. März im Herzen der Stadt und ist Anlaufstelle für alle, die sich über das Projekt informieren möchten. Vor allem an Samstagen wird der Glasquader Mittelpunkt für Aktionen sein. Für den 8. März ist das Torwandschießen der Würzburger Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters geplant.

Bernd Hollerbach ist weiter Unterstützer des Projektes

In den vergangenen Tagen berichteten zahlreiche überregionale und regionale Medien über ein mögliches Engagement von Bernd Hollerbach als Co-Trainer an der Seite von Felix Magath beim Premier-League-Klub FC Fulham. Dem ist nicht so. Magath hat mit Thomas Oral einen Co-Trainer verpflichtet. „Bernd hätte auch als Co-Trainer von Fulham unser Projekt unterstützt, allerdings bedeute die Absage an Magath keineswegs eine Zusage für den Trainerposten in Würzburg. Ihm sowie auch uns ist es momentan wichtig, den auferlegten Meilenstein, die 3,6 Millionen Euro bis zum 30. April zusammenzubekommen, zu erreichen. Erst wenn dieser Beitrag erreicht ist, beschäftigen wir uns auch ernsthaft mit der Trainerfrage“, bekräftigt Michael Schlagbauer.

Weitere Infos: www.jetztodernie.info

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