Benita Stolz (Bündnis 90 / Die Grünen) – Kommunalwahl 2014

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Würzburg erleben

24. Februar 2014

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Symbolbild Würzburg

Würzburgs Stadtratskandidaten stehen in unserer Aktion Rede und Antwort.

Name: Benita Stolz
Alter: 67 Jahre
Beruf: –
Parteizugehörigkeit: Bündnis 90 / Die Grünen
Listenplatz: Platz 3

Fragen und Antworten

1. Nennen Sie uns drei Highlights Ihres Lebens.
-Mitzubekommen, wie unsere drei Kinder samt ihren Familien ihr Leben gut meistern und sogar noch was miteinander und uns zu tun haben wollen.
-Seit 1995 bei Besuchen in der Partnerstadt Mwanza erleben, wie aufgeschlossen und freundlich unsere Partner dort sind.
-2012 beim Besuch der ehemaligen Würzburger, die vor Hitler fliehen mussten, zu erleben, dass unsere Erinnerungsarbeit mit den Stolpersteinen und dem „Weg der Erinnerung“ (2011: über 3000 Teilnehmer!) Menschen wieder froh werden lässt.

2. Wenn Sie Ihren Charakter in drei Adjektiven beschreiben müssen. Welche wären das?
arbeitsam, kommunikativ, einfallsreich

3. Und wenn Ihr Leben einen Überbegriff hätte: Wie würden Sie es nennen?
Einsatz für Kinder, Kommune und Welt

4. Wo und warum trifft man Sie in der Würzburger Öffentlichkeit privat?
im Bockshorn: Lachen entspannt.

5. Wo ist Ihr absoluter Lieblingsplatz in Würzburg?
die Weinberge um Unterdürrbach

6. In ihrer Freizeit sind Sie __________.
… Familienmensch und ganz Oma.

7. Politiker – und dazu gehört auch ein Stadtrat – wirken oft vielbeschäftigt und ruhelos. Was ist Ihr bester Tipp um einmal gepflegt “abzuspannen”?ich kann wunderbar bei guten Gesprächen entspannen und dabei abschalten
ein Wochenende auswärts mit meinem Mann

Stolz28. In welchem Hobby gehen Sie voll auf?
Radfahren, Töpfern

9. Was wäre Ihre erste Amtshandlung sobald Sie im Stadtrat säßen?
für die Straba 6 eintreten

10. Ihre Liste steht für?
ökologische und zukunftsgerichtete Stadtentwicklung

11. Was unterscheidet sie von allen anderen Kandidaten?
der Einsatz für innovative Lösungen im Müllbereich (MHKW)
und das Engagement in der Erinnerungsarbeit als Koordinatorin der Würzburg er Stolpersteine und der Aktion „Wir wollen uns erinnern“

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