Freya Altenhöner (SPD) – Kommunalwahl 2014

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Würzburg erleben

24. Februar 2014

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Symbolbild Würzburg

Würzburgs Stadtratskandidaten stehen in unserer Aktion Rede und Antwort.

Name: Freya Altenhöner
Alter: 25 Jahre
Beruf: Studentin
Parteizugehörigkeit: SPD
Listenplatz: 15

Fragen und Antworten

1. Nennen Sie uns drei Highlights Ihres Lebens.
Der erste Tag meines Studiums in Würzburg.
Mein Praktikumssemester in München.
Meine Kandidatur für den Stadtrat.

2. Wenn Sie Ihren Charakter in drei Adjektiven beschreiben müssen. Welche wären das?
Hilfsbereit, bescheiden, ehrgeizig.

3. Und wenn Ihr Leben einen Überbegriff hätte: Wie würden Sie es nennen?
Chaos mit Methode!

4. Wo und warum trifft man Sie in der Würzburger Öffentlichkeit privat?
Ich studiere Soziale Arbeit an der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt. Deswegen bin ich häufig in Lokalitäten in der Nähe der Hochschule anzutreffen, wie beispielsweise dem „ Klug“, dem „ Muck“ oder der „Mensa am Studentenhaus“.

5. Wo ist Ihr absoluter Lieblingsplatz in Würzburg?
Meine Wohnung, denn bezahlbarer Wohnraum ist in Würzburg ja bekanntlich knapp.

6. In ihrer Freizeit sind Sie __________.
… Meistens für die SPD unterwegs.

7. Politiker – und dazu gehört auch ein Stadtrat – wirken oft vielbeschäftigt und ruhelos. Was ist Ihr bester Tipp um einmal gepflegt “abzuspannen”?
Wenn ich nicht mehr weiß wo mir der Kopf steht, gehe ich meistens im „Ringpark“ spazieren. An der frischen Luft ist es für mich meistens leichter, zur Ruhe zu kommen. Eine Tasse grüner Tee hilft aber auch.

Altenhöner_2_web8. In welchem Hobby gehen Sie voll auf?
Wenn ich Zeit habe, koche ich gerne. Wobei das nicht immer so gelingt, wie ich das gerne möchte.

9. Was wäre Ihre erste Amtshandlung sobald Sie im Stadtrat säßen?
Ich würde mich als erstes für den Ausbau eines Nachtbussystems und mehr bezahlbaren, studentischen Wohnraum stark machen.

10. Ihre Liste steht für?
Für ein Würzburg in dem Chancengleichheit herrscht. In dem es egal ist, welche Hautfarbe jemand hat, wie vermögend jemand ist, wie alt, welcher Sexualität, oder Kultur jemand angehört.

11. Was unterscheidet sie von allen anderen Kandidaten?
Junge Frauen sind im Stadtrat grundsätzlich eine Seltenheit. Ich traue mir aber zu, nicht nur die Belange der jungen Menschen und Studierenden überzeugend vertreten zu können, sondern auch die Belange der Seniorinnen und Senioren. Ich habe sowohl in meinem Bachelor im Schwerpunkt „Soziale Arbeit in der alternden Gesellschaft“, als auch während meines Praktikumssemesters in der offenen Altenarbeit in München, einen Einblick in diesem Themengebiet kriegen können.

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