Nadine Lexa (CSU) – Kommunalwahl 2014

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Würzburg erleben

24. Februar 2014

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Symbolbild Würzburg

Würzburgs Stadtratskandidaten stehen in unserer Aktion Rede und Antwort.

Name: Nadine Lexa
Alter: 38 Jahre
Beruf: Krankenschwester, MAS Palliative Care, Lehrbeauftragte & Referentin im Bereich Pflege und Palliative Care, Verfahrenspflegerin nach dem Werdenfelser Weg, Buchautorin, Fachjournalistin und Herausgeberin der Buchreihe „Palliative Care für Einsteiger“ (Sommer 2014)
Parteizugehörigkeit: CSU
Listenplatz: Platz 13

Fragen und Antworten

1. Nennen Sie uns drei Highlights Ihres Lebens.
Hochzeit mit meinem Mann, Abschluss „Master of Advanced Studies in Palliative Care“ mit Auszeichnung, Veröffentlichung meines ersten Buches „Burnout und Burnout-Prävention in der Palliative Care“.

2. Wenn Sie Ihren Charakter in drei Adjektiven beschreiben müssen. Welche wären das?
Offen, hilfsbereit, zielstrebig.

3. Und wenn Ihr Leben einen Überbegriff hätte: Wie würden Sie es nennen?
Berg- und Talfahrt!

4. Wo und warum trifft man Sie in der Würzburger Öffentlichkeit privat?
Ich bin in Würzburg verankert, weil ich Mitten im Herzen unserer Stadt wohne und arbeite. Mich trifft man in zahlreichen Lokalitäten in der Innenstadt, beispielsweise im „Café Neubau“, im „Zweiviertel“ und im „Rudowitz“. Zum Essen gehe ich sehr gerne zum „Vogelpeter“ (dort gibt sehr viel leckere Veggie-Gerichte) und ins „Burger-Heart“. Beim Einkaufen bevorzuge ich lokale Angebote wie beispielsweise in der Sander-, Augustiner- und Domstrasse.  Viele der Geschäftsbetreiber kenne ich persönlich; so kompetente und individuelle Beratung finde ich nicht im Internet.

5. Wo ist Ihr absoluter Lieblingsplatz in Würzburg?
Im Sommer zuhause auf meiner Terrasse.

6. In ihrer Freizeit sind Sie __________.
… aktiv.

7. Politiker – und dazu gehört auch ein Stadtrat – wirken oft vielbeschäftigt und ruhelos. Was ist Ihr bester Tipp um einmal gepflegt “abzuspannen”?
Noch bin ich ja keine Stadträtin ☺. Ich denke jedoch, es ist wichtig, regemäßig den „Füllstand der eigenen Batterien“ zu überprüfen und sich hierfür auch ausreichend Zeit zu nehmen. Gerade in meinem Tätigkeitsfeld, in einem sozialen Beruf, kommt das Thema „Selbstpflege“ häufig zu kurz. Menschen, die im sozialen Bereich arbeiten sind sehr gut darin sich für andere einzusetzen und ihnen zu helfen und stecken dabei häufig die eigenen Bedürfnisse zurück.
Ich selbst komme, wenn ich gestresst bin, am besten „runter“, wenn ich Zeit mit meinem Mann verbringe. Er weiß, wie er mich in stressigen Momenten zum Lachen bringt. Dann geht es mir ganz schnell wieder besser und ich entspanne.

Nadine Lexa8. In welchem Hobby gehen Sie voll auf?
Tanzen (Standard), Klavier spielen lernen und Laufen mit meinem Gassi-Geh-Hund „Felix“

9. Was wäre Ihre erste Amtshandlung sobald Sie im Stadtrat säßen?
„DANKE-Sagen“ an die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Würzburg für Ihr Vertrauen und Ihre Stimme(n). Anschließend würde ich mich mit dem Prozedere und den Formalien vertraut machen, um die erste Stadtratssitzung gut und produktiv durchführen zu können.

10. Ihre Liste steht für?
Vielfalt & Teamgeist – die Liste 1 (CSU) spiegelt in meinen Augen in erster Linie die Vielfältigkeit unserer Stadt wieder. Sie setzt sich zusammen aus älteren und jüngeren Kandidaten, Eltern und Kinderlosen, Zugezogene und in Würzburg Geborenen, Kandidaten mit und ohne Migrationshintergrund, Kandidaten mit unterschiedlichen Religionen, etc. – die Liste könnte noch weiter geführt werden. Durch die unterschiedlichen Kandidaten und Kandidatinnen werden die einzelnen Bedürfnisse und Herausforderungen der verschiedenen Bevölkerungsgruppen von Würzburg gut wieder gespiegelt. Und wir passen gut zusammen -ich denke man erkennt so, dass wir ein Team sind!

11. Was unterscheidet sie von allen anderen Kandidaten?
Mein beruflicher Hintergrund. Ich habe jahrelang als Krankenschwester auf einer Palliativstation gearbeitet und dann meine Erfahrungen in mehreren Büchern niedergeschrieben. Ich kenne Freud und Leid der Menschen in extremen gesundheitlichen Situationen, habe ein Auge für „gutes Miteinander“ und weiß, dass Leben – insbesondere in den letzten Wochen und Tagen mehr ist als Geld, Besitz und Status.

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