Philipp Kistler (CSU) – Kommunalwahl 2014

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Würzburg erleben

24. Februar 2014

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Symbolbild Würzburg

Würzburgs Stadtratskandidaten stehen in unserer Aktion Rede und Antwort.

Name: Philipp Kistler
Alter: 26 Jahre
Beruf: Jurastudent
Parteizugehörigkeit: CSU
Listenplatz: Platz 47

Fragen und Antworten

1. Nennen Sie uns drei Highlights Ihres Lebens.
Das sind zum Einen mein Jurastudium an unserer Julius-Maximilians-Universität und mein erfolgreicher Studienabschluss in diesem Jahr. Zudem kann ich mich glücklich schätzen, während  meines Studiums die Möglichkeit eines Auslandsaufenthalts im belgischen  Leuven gehabt zu haben, wo ich viele neue Freunde aus ganz Europa kennen gelernt habe. Und schließlich spielt meine Familie eine große Rolle in meinem Leben; ganz besonders mein Patenkind Tim, der, dann als kommendes Highlight, seinen Patenonkel hoffentlich bald einmal im Rathaus besuchen kann ;)
2. Wenn Sie Ihren Charakter in drei Adjektiven beschreiben müssen. Welche wären da
Bodenständig: Ich weiß, woher ich komme und halte es für sehr wichtig, den Kontakt zu den eigenen Wurzeln nicht zu verlieren.
Aufgeschlossen: Ich denke, dass man sich eine vernünftige Meinung zu einer Sache oder einem Menschen nur dann bilden kann, wenn man sich unvoreingenommen und umfangreich mit den entscheidenden Fragen auseinandergesetzt hat.
Authentisch: Wer mich kennt, weiß, dass ich jedem gegenüber ehrlich bin und für niemanden eine Maske aufsetze.

3. Und wenn Ihr Leben einen Überbegriff hätte: Wie würden Sie es nennen?
Da fällt mir spontan der Begriff Achterbahn ein. (Einmal hoch, einmal tief, mal ein Überschlag aber immer: Vollgas!)

4. Wo und warum trifft man Sie in der Würzburger Öffentlichkeit privat?
Wenn ich nach den Erfahrungen der letzten Monate ginge, müsste ich hier wohl meinen Schreibtisch oder die Teilbibliothek der juristischen Fakultät nennen.Aber gerade auch dann, wenn die Arbeit sich türmt, ist es mir wichtig, mir eine Auszeit für meine Freunde und z.B. unseren Stammtisch zu nehmen. Oftmals findet man mich aber auch an den mehr oder weniger bekannten Hotspots unserer „Perle am Main“, um Gästen die Schönheit unserer Heimatstadt zu zeigen oder sie selber einfach nur zu genießen.

5. Wo ist Ihr absoluter Lieblingsplatz in Würzburg?
Das ist ganz ohne Zweifel der Frauenlandplatz, der ja zugleich auch – zumindest gefühlt  – das Herz meines Heimatstadtteils markiert. Hier und auf dem angrenzenden Pfarreigelände meiner katholischen Heimatpfarrei waren in meiner Jugend die obligatorischen Treffpunkte für mich und meine Freunde und daran hat sich bis heute nicht viel geändert.

6. In ihrer Freizeit sind Sie __________.
Am liebsten immer irgendwo unterwegs, ob es der Verwandtschaftsbesuch am Bodensee, der Skiurlaub in den Bergen oder der Besuch von Studienfreunden in Italien ist. Ich bin immer gerne auf Reisen, komme aber dann auch immer wieder gern nach hause zurück. Ab und an mag ich es aber auch etwas ruhiger, z.B. beim Lesen auf der Couch oder bei einem leckern Essen bei Mama.

7. Politiker – und dazu gehört auch ein Stadtrat – wirken oft vielbeschäftigt und ruhelos. Was ist Ihr bester Tipp um einmal gepflegt “abzuspannen”?
Ich kann jedem nur empfehlen, sich öfter mal die Zeit für den Sport seiner Wahl zu nehmen. In meinem Fall sind es Schwimmen und Tennis, welche es mir besonders angetan haben.Ob zur sportlichen Herausforderung oder einfach nur zur Unterhaltung, auf dem Tenniscourt bzw. im 50 Meter Becken des Wolfgang-Adami-Bades kann ich immer sehr gut abschalten.

Kistler28. In welchem Hobby gehen Sie voll auf?
Die Bezeichnung als Hobby greift da zwar ein bisschen zu kurz, aber dafür gehe ich in meinen Ehrenämtern umso mehr auf. Ich bin seit meiner Jugend in vielen verschiedenen Bereichen, unter anderem in meiner katholischen Heimatpfarrei „Unsere Liebe Frau“ im Frauenland engagiert- Ehrenämter denen ich nach wie vor gerne viel Zeit und Energie widme. Es ist ein echter Segen, dass wir in Würzburg eine so große Ehrenamtslandschaft haben – ich bin froh und stolz, meinen Teil dazu beizutragen und setze mich besonders für eine noch bessere Ehrenamtsförderung ein.

9. Was wäre Ihre erste Amtshandlung sobald Sie im Stadtrat säßen?
Der Stadtrat kann natürlich nur im Kollegium handeln, aber ich will auf jeden Fall mit meinen Kollegen zusammen Möglichkeiten finden, die Arbeit des Stadtrats und der städtischen Verwaltung transparenter zu gestalten. Dabei gilt es auch, die Bürger mitzunehmen und mittels der Möglichkeiten die das Internet bietet aktiv, z.B. durch Liveübertragungen aus dem Stadtrat, miteinzubeziehen. Und dann wäre da noch mein lange gehegter Traum: Dass aus dem Vierröhrenbrunnen endlich mal wieder, wenn auch nur einmal im Jahr, Wein statt Wasser fließen möge…;)

10. Ihre Liste steht für?
Die CSU ist die bayerische Volkspartei schlechthin, sie steht ür einen vernünftigen Umgang mit Finanzen und keine weiteren Schulden zu Lasten der jungen Generation.
Die Menschen im Mittelpunkt unseres Handelns und keine ideologische Verblendung.
Die Partei in der „Näher am Menschen“ nicht nur gepredigt sondern gelebt wird.

11. Was unterscheidet sie von allen anderen Kandidaten?
Als Kind des Frauenlands und ehemaliger Student bin ich – auch privat – eng verbunden mit Themen wie Stadtteilentwicklung, Infrastruktur und Kooperation mit den Hochschulen. Mit meiner Geradlinigkeit, meiner Ausbildung und meinen Vorstellungen für Würzburg bringe ich ein ganz eigenes Paket, in dem sicher viele Wähler einen Anknüpfungspunkt finden können, mit in den Stadtrat. Und schließlich trete ich – wie hoffentlich alle Kandidaten – an, weil ich für unsere Heimatstadt das Beste erreichen will- weil Würzburg es besser verdient hat!

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