Betrunken am Steuer: Kontrollen zur Faschingszeit

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Würzburg erleben

2. März 2014

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Symbolbild Würzburg

Trotz der angekündigten intensiven Alkoholkontrollen ließen sich mehrere Fahrzeugführer am frühen Sonntagmorgen nicht davon abhalten sich betrunken ans Steuer zu setzen.

Aus den Stadtteilen

Rottenbauer: Gegen 01.30 Uhr fiel einer Streifenwagenbesatzung in der Lindflurer Straße ein schwarzer Audi auf, der eine äußerst schnelle Fahrweise an den Tag legte. Bei der anschließenden Kontrolle wurde beim 38-jährigen Fahrer deutlicher Alkoholgeruch festgestellt. Ein Alkotest ergab einen Wert von 2,18 Promille. Außerdem war der Audi-Fahrer bereits seit 2010 nicht mehr im Besitz einer Fahrerlaubnis.

Grombühl: Gegen 01.15 Uhr fiel ein 16-jähriger Mofa-Fahrer in der Nürnberger Straße auf, dessen Mofa schneller als die erlaubten 25 km/h fuhr. Bei der

anschließenden Kontrolle wurde außerdem bei ihm Alkoholgeruch festgestellt. Ein Alkotest ergab einen Wert von 0,64 Promille. Das Mofa wurde sichergestellt und der Jugendliche seiner Mutter übergeben.

Innenstadt: Gegen 03.00 Uhr fuhr eine 32-jährige Fahrradfahrerin stark schwankend durch die Semmelstraße. Bei der anschließenden Verkehrskontrolle wurde ebenfalls starker Alkoholgeruch festgestellt. Ein Alkotest ergab einen Wert von 1,72 Promille.

Grombühl: Ebenfalls erhebliche Probleme sich auf dem Rad zu halten, hatte gegen 04.40 Uhr ein 36-jähriger Fahrradfahrer in der Schweinfurter Straße. Auch hier wurde der Grund in der anschließenden Verkehrskontrolle schnell gefunden. Er hatte einen Atemalkoholwert von 2,02 Promille.

Weiterhin verstärkte Kontrollen zur Faschingszeit

Alle vier Fahrzeugführer erwartet nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr und/oder Fahren ohne Fahrerlaubnis. Die Polizei appelliert nochmals eindringlich an alle Fahrzeugführer ihre Fahrzeuge nach eine feucht-fröhlichen Faschingsfeier stehen zu lassen.

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