Tanzende Riesenkondome bei PETA-Aktion
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Würzburg erleben
14. März 2014

Symbolbild Würzburg
Als Riesenkondome verkleidete Aktivisten der Tierrechtsorganisation PETA haben heute auf dem Oberen Markt für die Kastration von Katzen demonstriert. Mit dieser ungewöhnlichen Aktion will PETA darauf aufmerksam machen, daß es eine Überpopulation von Katzen gebe, die wiederum zu Tierleid führe. Probates Mittel dagegen, so die Tierrechtsorganisation, sei die Kastration. Mittels einer von PETA geforderten Kastrationspflicht könne man dieses Problem auf lange Sicht in den Griff bekommen. Angesprochen sind Katzenhalter wie auch die Bundesländer.
2 Millionen heimatlose Katzen in Deutschland
Knapp 2 Millionen Katzen streiften nach PETA-Angaben derzeit heimatlos durch Deutschland. Ohne menschliche Fürsorge sterben diese frühzeitig und oft qualvoll. Dagelegen will PETA etwas mit der Aktion am Oberen Markt tun. Denn bedenkt man, so PETA, daß eine nichtkastrierte Katze im Normalfall zweimal im Jahr vioer bis sechs Nachkommen zeugen kann und diese wiederum ab dem fänden Lebensmonat geschlechtsreif sind , werde schnell klar, wie gravierend das Problem sei. Eine einzelne Katze, so PETA in der Pressemitteilung, könne so rein rechnerisch in nur sieben Jahren 420.000 weitere Katzen in die Welt setzen. Die Kastration von Katzen und Katern

