Dreiste Betrugsmasche im Stadtgebiet

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Würzburg erleben

22. März 2014

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Symbolbild Würzburg

WÜRZBURG. In den letzten Tagen sind im Stadtgebiet Würzburg vermehrt sogenannte „Ringfinder“ aufgetreten.

„Goldring gefunden“

Hierbei handelt es sich um eine Betrugsmasche, bei der hauptsächlich südosteuropäische Täter gegenüber Passanten vortäuschen, soeben einen Goldring gefunden zu haben, den der Geschädigte verloren habe. Sie möchten dann den Ring zurückgeben und hierfür einen Finderlohn erhalten. Bei den Ringen handelt es sich um wertlosen Modeschmuck. Immer wieder gelingt es den Tätern so vornehmlich von älteren Menschen Geld zu ergaunern.

Zuletzt traten „Ringfinder“ am gestrigen Freitag am Berliner Platz und an der Residenz auf. Hierbei waren die potentiellen Opfer jedoch aufmerksam und verständigten die Polizei. Im Rahmen der Fahndung konnten zwei 52- und 20-jährige Rumänen festgestellt und vorläufig festgenommen werden. Bei den Personen konnte auch noch ein Goldring aufgefunden werden. Gegen sie wird nun wegen versuchtem Betrug ermittelt.

 

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