Christian Schuchardt: „Werde ein OB für alle sein“
Anzeige
Würzburg erleben
1. April 2014

Symbolbild Würzburg
Mit Applaus ins Amt
Als Bürgermeister Dr. Adolf Bauer dem erst vor 48 Stunden gewählten Christian Schuchardt die Amtskette umhängte, war der Amtswechsel perfekt: Mit Applaus begrüßten die anwesenden Stadträte und Würzburger das neue Stadtoberhaupt. Schuchardt bedankte sich für den großen Vertrauensvorschuss: „Ich werde ein Oberbürgermeister für alle Menschen in unserer Stadt sein. Das Gemeinwohl hat für mich Vorrang vor Einzelinteresse.“
Gemeinsam Würzburg voranbringen
Dies betonte er auch in seiner Antrittsrede: Wir alle wissen: Nur gemeinsam können wir Würzburg weiter voranbringen.“ Deshalb sehe er auch seine Aufgabe darin, zu integrieren, zusammenzuführen und die Kräfte zu bündeln. Dazu gehört, dass Oberbürgermeister, Stadtrat, Verwaltung und Bürgerschaft an einem Strang ziehen, aber auch eine Kooperation von Umland und Kernstadt.
Mit Ratsbegehren Bevölkerung bei Projekten mitentscheiden lassen
Gleichzeitig möchte Schuchardt, wie er in seiner Antrittsrede darstellte, bei großen Stadtentwicklungsprojekten die Bevölkerung einbinden:
„Es gibt in unserer Stadt bereits eine ganze Reihe von gelungenen Beispielen dafür, wie die Bürgerschaft nicht nur frühzeitig und umfassend über Planungen
informiert, sondern auch wirksam in den Planungsprozess einbezogen werden kann.“
Der neue OB bedankte sich bei Bürgermeister Dr. Adolf Bauer und Bürgermeisterin Marion Schäfer-Blake, die in den vergangenen Monaten des Übergangs nach dem Einzug von Georg Rosenthal in den Bayerischen Landtag die Geschäfte im Würzburger Rathaus geführt hatten, so dass die Stadtverwaltung reibungslos weiterarbeiten konnte. Schuchardt bedankte sich auch bei allen Mitbewerbern um das Amt des Oberbürgermeisters für diesen Wahlkampf, der bis zuletzt sachorientiert geführt wurde und fair verlaufen sei.

