Google Manager: Mit Moonshot Thinking zur Innovation

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Würzburg erleben

3. April 2014

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Symbolbild Würzburg

Michael Korbacher ist Manager bei Google. Am Montag, 7. April, ist er zu Gast an der Universität Würzburg. In seinem öffentlichen Vortrag wird er erklären, welche Voraussetzungen Unternehmen erfüllen müssen, damit ihre Mitarbeiter bahnbrechende Technologien entwickeln.

Innovation ist überlebenswichtig

Innovativ zu sein, ist für Unternehmen heute überlebenswichtig. Innovation, das heißt: Experimente wagen, Fehler machen, aus Erfahrungen lernen und so letztendlich Erfolge einfahren. Firmen müssen sich vor allem an den Bedürfnissen ihrer Kunden orientieren und schneller sein als die Konkurrenz. Das Schlüsselwort heißt hier „kühne Innovationen“ oder „Moonshot Thinking“, wie man es bei Google nennt. Dabei bedeutet „Moonshot Thinking“ für Unternehmen: Erkennen, welche großen Probleme die Menschheit beschäftigen, radikale Lösungen für diese finden und dann die entsprechenden bahnbrechenden Technologien entwickeln.

Michael Korbacher, Country Manager Google Enterprise für Deutschland, Österreich, die Schweiz und das zentrale Osteuropa, wird in seinem Vortrag erörtert, inwiefern ambitionierte Ziele, ein Kreativität und Engagement förderndes Arbeitsumfeld, eine gute Unternehmensführung sowie die Einhaltung bestimmter Regeln ausschlaggebend für Unternehmen sind, um ihre eigenen „Moonshots“ zu entwickeln. Anhand Googles aktuellster „Moonshots“ wie Google Glass oder Project Loon wird Korbacher praxisnah erläutern, wie Betriebe innovative Produkte entwickeln können.

Der Vortrag findet statt am Montag, 7. April, im Turing-Hörsaal des Informatikgebäudes der Universität Würzburg am Hubland. Er wendet sich vor allem an Studierende, Unternehmensgründer und angehende Gründer, Beginn ist um 16:15 Uhr, der Eintritt ist frei.

 

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