Fahrplanänderung: Freiheitsstrafe statt Frankfurt
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Würzburg erleben
8. April 2014

Symbolbild Würzburg
WÜRZBURG. Für einen 48-Jährigen endete heute Mittag die Zugfahrt von Würzburg nach Frankfurt, bevor sie überhaupt begonnen hatte. Zivilfahnder der Bundespolizei stellten bei einer Kontrolle im abfahrbereiten Regionalexpress fest, dass der Mann wegen Diebstahls mit Waffen noch eine Haftstrafe von 12 Monaten zu verbüßen hatte.
Noch 12 Monate Haft offen
Gegen 13:30 Uhr kontrollierten Zivilfahnder der Bundespolizei einen 48-Jährigen in einer abfahrbereiten Regionalbahn, die im Würzburger Hauptbahnhof stand. Die Beamten überprüften die Personalien des Mannes und stellten dabei fest, dass ihn die Staatsanwaltschaft Würzburg seit zwei Wochen per Haftbefehl suchte.
Wegen Diebstahls mit Waffen war der 48-Jährige zu 12 Monaten Freiheitsstrafe verurteilt worden. Die Polizisten nahmen den Würzburger fest und brachten ihn in eine Justizvollzugsanstalt, wo er seine Haftstrafe verbüßen muss.

