Coaching für Jungunternehmer: Förderprogramme beim Unternehmensstart
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Würzburg erleben
10. April 2014

Symbolbild Würzburg
Aller Anfang ist schwer – das gilt gerade für Unternehmer. Gleich ob als angehender Existenzgründer, als junges Start-Up-Unternehmen
in den ersten Jahren oder bei der Übernahme eines Betriebes: Von der umfassenden Erstellung des Geschäftskonzeptes und der richtigen
Preiskalkulation über die Erstellung eines Marketingkonzeptes bis hin zur Unterstützung bei Gesprächen mit Hausbanken – die richtige Unterstützung ist häufig wesentlicher Erfolgsgarant unternehmerischer Vorhaben.
Die IHK hilft nicht nur mit regelmäßigen Gründungsseminaren und kostenfreien Beratungsgesprächen, sie ist auch oft erster Ansprechpartner in Sachen Beratungsförderung und Coaching: „Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, sich gerade als Gründer oder Start-Up-Unternehmen externen Sachverstand an die Seite zu holen. Mit dem Vorgründungscoaching Bayern oder dem Gründercoaching Deutschland erhalten Gründer – entweder vor Beginn der selbstständigen Tätigkeit oder in den Anfangsjahren – finanzielle Unterstützung für die Finanzierung eines Unternehmensberaters.“, so Daniela Issing, IHK-Beraterin Existenzgründung und Unternehmensförderung.
Große Beliebtheit der Förderprogramme
Je nach Programm kann diese Förderung bei 70 Prozent beziehungsweise 50 Prozent des Nettoberaterhonorars liegen. Beide Förderprogramme erfreuen sich einer zunehmenden Beliebtheit, wenngleich noch immer nicht alle Chancen dieser Förderinstrumente bekannt sind. Daher rät die Wirtschaftskammer angehenden Unternehmern: „Sollten Sie überlegen, einen Unternehmensberater für Ihren Start ins Boot zu nehmen, informieren Sie sich im Vorfeld über die Möglichkeiten der Beratungsförderung.“ Schließlich gelte es gerade zu Beginn, mögliche Hilfestellungen zu nutzen, um mittelfristig erfolgreich zu sein und auf eigenen unternehmerischen Beinen
zu stehen. Die IHK steht Interessierten als Ansprechpartner zur Verfügung.

