Stauende zu spät erkannt: 90.000 Euro Schaden

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Würzburg erleben

17. April 2014

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Symbolbild Würzburg

Hoher Sachschaden

WÜRZBURG. Nach einem Auffahrunfall kurz vor der Rastanlage Würzburg am Mittwochmorgen, bei dem drei Sattelzüge beteiligt waren, war der rechte Fahrstreifen der A 3 in Richtung Nürnberg für mehrere Stunden blockiert. Zum Glück wurde dabei niemand verletzt. Den Schaden schätzt die Autobahnpolizei auf über 90.000 Euro.

Stauende zu spät erkannt 

Gegen 07:10 Uhr hatte ein 25-jähriger Kraftfahrer zu spät erkannt, dass sich auf dem rechten Fahrstreifen der Schwerlastverkehr aufgestaut hatte. Er fuhr auf und schob den 40-Tonner vor ihm auf einen weiteren Sattelzug. Dabei wurden zwei der drei Fahrzeuge so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren und Betriebsstoffe ausliefen. Glücklicherweise blieben sowohl der Verursacher als auch seine 58- und 43-jährigen Kollegen unverletzt.

Während der Bergung der Laster und der Reinigung der Fahrbahn sperrte die Autobahnpolizei den rechten Fahrstreifen vorübergehend ab. Es bildete sich ein Stau, der bis zu zehn Kilometer zurück reichte und sich erst am späten Vormittag wieder auflöste.

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