Rimparer Wölfe müssen gewinnen

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Würzburg erleben

18. April 2014

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

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DJK Rimpar Wölfe – TSV Altenholz (Sa. 19.04. / 20 Uhr)

Am Karsamstag gehen die Rimparer Wölfe, nach zwei Spielen gegen Aufstiegskandidaten, zu Hause beim Vergleich mit dem Mitaufsteiger aus dem hohen Norden der Republik, dem TSV Altenholz, erstmals in der Rückrunde als Favorit ins Rennen. Ein „MUSS-Spiel“ also, welches der Spielplan auf der Zielgeraden für die Wölfe bereithält.

Kaderschmiede für den THW Kiel

Die Team-Charakteristik der Truppe von der Ostsee ähnelt sehr der von den Wölfen aus Unterfranken. Auch in Altenholz findet man im Zweitligakader etwa zur Hälfte U21 Spieler, mit welchen der 340-fache Ex-Nationalspieler Klaus-Dieter Petersen, der auch im DHB Nachwuchsbereich aktiv ist, auch beim TSV die Nachwuchsphilosophie verfolgt. Der große Bruder THW Kiel arbeitet seit Jahren mit dem Nachbarn aus der 2.Liga zusammen, indem immer wieder Top Nachwuchskräfte in Altenholz zu finden sind.

Keine 2. Liga Lizenz mehr

Leider musste der holsteinische Traditionsverein bereits vor Wochen verkünden, dass er keine Lizenz für die kommende Zweitligasaison beantragen wird und steht damit als ein Absteiger fest, aber auch sportlich kann die Petersen-Sieben nicht an den erfolgreichen Saisonstart anknüpfen. Bisher gab es für den TSV noch keinen Sieg in diesem Jahr und auch beim 25:32 Hinspiel Erfolg, hatten die DJK Akteure ihren Kontrahenten sicher im Griff.

Spiel gegen Leipzig folgt

In Rimpar ist man sich der Gewichtung des anstehenden Aufsteigerduells natürlich bewusst, in welchem ein wichtiger Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht werden kann. Die Gelegenheiten werden bei noch acht zu bestreitenden Zweitligaspielen immer weniger und bereits zwei Tage später steht am Ostermontag in Leipzig die nächste Herkulesaufgabe bevor.

Verletzungssorgen bei Rimpar

Gerade jetzt treibt dabei der Verletzungteufel wieder sein Unwesen in den Reihen der DJK Mannschaft. Julian Bötsch fällt mit Schlüsselbeinbruch wohl bis Saisonende aus und auch die Linkshänder Steffen Kaufmann und Jan Winkler konnten nur sehr eingeschränkt trainieren. Jens Bürkle wird wieder auf seine „Wunderwaffen“ Carolin Vierzigmann und Dr. Stephan Reppenhagen, in der medizinischen Abteilung vertrauen, die wie immer unermüdlich alles daran setzen, die angeschlagenen Spieler auf den Punkt fit zu bekommen.

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