Rimpar vor schwerer Aufgabe in Hildesheim
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Würzburg erleben
26. April 2014

Symbolbild Würzburg
Eintracht Hildesheim – DJK Rimpar Wölfe: So. 27.04. – 18:00 – Sparkassen Arena
Eine weitere englische Woche mit drei Spielen in nur sechs Tagen steht für die Rimparer Wölfe vor der Tür, der Auftakt hierzu beginnt am Sonntag bei der Eintracht aus Hildesheim. Die Vorgabe seitens der Unterfranken ist klar, egal wie groß der Name des nächsten Konkurrenten auch ist, ein Blick auf die Tabelle macht schnell klar, dass im engen Abstiegskampf immer versucht werden muss zu punkten.
Bürkle sieht Chancen
Obwohl die Niedersachsen durch viele Jahre Erste- und Zweite Bundesliga einen großen Erfahrungsvorsprung haben und bei den Gastgebern einiges an wohlklingenden Handballernamen im Aufgebot zu finden sind, sieht Rimpars Trainer Jens Bürkle seine Truppe durchaus mit Chancen in der Hildesheimer Sparkassenarena. „Wir haben bereits beim 29:24 Heimsieg gegen die Eintracht bewiesen, dass ihre Spielweise uns durchaus liegt, auch wenn wir eine unserer stärksten Saisonleistungen damals geboten haben – wieso soll uns das nicht noch einmal gelingen?“, gibt Bürkle selbstbewusst die Strategie aus.
Hildesheim fast unschlagbar
Dafür müssen seine Schützlinge allerdings einiges an Arbeit, vor allem in der Defensive, verrichten. Die starke Zentralachse Nikolas Tzoufras am Kreis und Anspieler Robin John gilt es genauso zu kontrollieren wie die Rückraumwurfmaschine Marvin Nartey und das schnelle Gegenstossspiel über die pfeilschnellen Aussenangreifer, Dimitrios Tzimourtos und Lothar van Hermanni. Eine ganze Menge also und gleichzeitig muss es den Wölfen selbst gelingen ihre Offensivwaffen geschickt einzusetzen. Bis auf den verletzten Julian Bötsch hat Bürkle dafür seinen gesamten Kader zur Verfügung, während Eintracht Trainer, Gerald Oberbeck, auf Grund von Ausfällen seit Wochen immer wieder improvisieren muss – dies aber durchaus mit Erfolg. So wurde Hildesheim in den letzten fünf Partien nur einmal bezwungen – und zwar vom aktuellen Tabellenführer aus Friesenheim.

