Tragischer Autounfall auf der A7: 24-Jähriger verstirbt noch an Unfallstelle
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Würzburg erleben
14. Mai 2014

Symbolbild Würzburg
Schlimmer Verkehrsunfall
RIMPAR, LKR. WÜRZBURG. Am Mittwochnachmittag ereignete sich auf der A7 ein tragischer Verkehrunfall, bei dem ein 24-jähriger Fahrer eines Mercedes ums Leben kam. Der Sachschaden wird derzeit auf etwa 20.000 Euro geschätzt. Nach ersten Erkenntnissen war kein anderer Verkehrsteilnehmer an dem Unfall beteiligt. Der Verkehr konnte an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden.
Seitlich gegen Baum gekracht
Gegen 15:30 Uhr war der 24-Jährige aus dem Landkreis Saalfeld-Rudolstadt (Thüringen) auf der A7 in Fahrtrichtung Ulm unterwegs. Zwischen den Anschlussstellen Gramschatz und Estenfeld überholte er einen Lkw. Es herrschte zu diesem Zeitpunkt starker Regen und die Fahrbahn war nass. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam er kurz nach dem Überholvorgang ins Schleudern. Der Pkw kam nach rechts von der Fahrbahn ab und rutsche knapp 60 Meter in einen Wald. Auf Höhe der Fahrerseite krachte das Fahrzeug seitlich gegen einen Baum. Für den Fahrer, der alleine im Pkw saß, kam jede Hilfe zu spät. Er verstarb noch an der Unfallstelle.
Sachverständiger eingeschaltet
Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Würzburg wurde ein Sachverständiger in die Unfallermittlungen eingeschaltet. Um die Unfallaufnahme kümmerten sich Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Bergtheim, Hausen und Erbshausen waren zur Bergung an der Unfallstelle eingesetzt. In der Spitze baute sich baute sich ein Stau auf, der bis zur Rastanlage Riedener Wald reichte. Um 18:30 Uhr waren die Aufräumarbeiten beendet.

