Erster öffentlicher Freiluft-Plausch mit dem Oberbürgermeister
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Würzburg erleben
4. Juni 2014

Symbolbild Würzburg
Offenes Ohr ohne Voranmeldung und lange Wartezeiten
Reger Andrang herrschte bei der ersten öffentlichen Bürgersprechstunde von Oberbürgermeister Christian Schuchardt am Samstagvormittag am Vierröhrenbrunnen. Über 25 Bürgerinnen und Bürger kamen, um mit dem Oberbürgermeister über ihre Probleme zu sprechen, aber auch um ihre Vorschläge an die Stadtverwaltung heranzutragen.
Die Themen in der Premierensprechstunde waren dabei vielfältig und konkret. Sie reichten vom Mangel an öffentlichen Toiletten über die Straßenbahn (Linie 6 oder Grombühl) und Raumprobleme an der staatlichen FOS/BOS bis hin zur Müllproblematik und Sachbeschädigungen während des Weindorf-Events. Auch Lob bekam der Oberbürgermeister stellvertretend für die gesamte Stadtverwaltung zugesprochen – unter anderem für die Organisation der Wahlämter während der Europawahl.
Weitere Sprechstunden unter freiem Himmel folgen
Fast drei Stunden nahm sich Schuchardt am Samstag Zeit, um ganz persönlich mit seinen Bürgern ins Gespräch zu kommen, und sich ihrer anzunehmen. Da blieb keine Zeit für eine Pause. Unterstützt wurde er von Mitarbeitern der Pressestelle sowie der Protokollabteilung des Rathauses.
In den nächsten Tagen werden die angesprochenen Punkte innerhalb der Verwaltung aufgearbeitet und den Anfragenden, für deren Anliegen nicht sofort eine Lösung gefunden werden konnte, eine Antwort zugeschickt. „Es ist sehr gut angekommen“, freut sich Schuchardt, der den direkten Kontakt mit den Bürgern für wesentlich hält, über den Zuspruch. Die Freiluft-Sprechstunde soll während der Sommermonate einmal pro Monat stattfinden und zwar samstags von 10 Uhr bis 12:30 Uhr. So die Idee.

