Erhöhte Waldbrandgefahr in Unterfranken: Regierung ordnet vorsorgliche Luftbeobachtung an
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Würzburg erleben
10. Juni 2014

Symbolbild Würzburg
Waldbrandgefahr
WÜRZBURG. Auf Grund der anhaltenden, hohen Temperaturen und der in weiten Teilen Unterfrankens andauernden Trockenheit, insbesondere in Bereichen mit offenem, nicht abgeschattetem Gelände ordnet die Regierung von Unterfranken für heute, 10. Juni 2014, die Luftbeobachtung als Maßnahme der vorbeugenden Waldbrandbekämpfung für den westlichen Teil des Regierungsbezirkes an. Nach den vorliegenden Wettervorhersagen ist in den nächsten Tagen mit signifikanten Niederschlagsmengen zu rechnen. Über die Anordnung der Luftbeobachtung für die kommenden Tage wird jeweils zeitnah entschieden.
Luftüberwachung ab 17:00 Uhr
Die Befliegung heute findet ab 17.00 Uhr mittels ausgebildeter Luftbeobachter auf der so genannten Westroute statt, da in diesem Bereich nach dem Waldbrandgefahrenindex teilweise die Gefahrenstufe 5 vorliegt. Das Beobachtungsflugzeug startet dabei vom Flugplatz Mainbullau. Im Rahmen der Luftbeobachtung achten die Luftbeobachter auch auf Auffälligkeiten in Sachen Borkenkäferbefall.
Die Bevölkerung wird dringend gebeten, in Waldgebieten äußerste Vorsicht walten zu lassen und keinesfalls mit offenem Feuer zu hantieren oder zu rauchen.
Die Regierung von Unterfranken trägt die tatsächlichen Einsatzkosten für Einsätze der Luftbeobachtung im Katastrophenschutz aus Mitteln des Katastrophenschutzfonds; die Luftrettungsstaffel Bayern stellt die ehrenamtlichen Piloten.
Weitere Informationen zur Luftrettungsstaffel Bayern e.V., Flugbereitschaft Unterfranken, mit einem Bild des Schnellen Einsatzflugzeuges finden Sie im Internet unter: www.lrst-ufr.de.
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