Mozartfest: „Die kleine Nachtmusik“ Russian Style

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Würzburg erleben

20. Juni 2014

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

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Rund 4.000 lauschten der kleinen Nachtmusik

Und weil es so schön war, gleich noch einmal: 4.000 Menschen lauschten der kleinen Nachtmusik im Residenzgarten am 7.Juni bei hervorragendem Wetter und bester Stimmung. Am Sonntag, den 22.06.14, um 21:00 Uhr gibt es (bei gutem Wetter) die zweite Auflage in diesem Jahr und zwar diesmal von der Russischen Kammerphilharmonie St. Petersburg unter der Leitung von Juri Gilbo und Richard Galliano am Akkordeon.

Bei unsicherer Wetterlage findet die Nachtmusik in der Hochschule für Musik statt. Dort haben nur die Karten zu 40,–, 35,– und 30,– € Gültigkeit. Aktuelle Informationen gibt es am Konzerttag ab 17.30 Uhr per Tel. 09 31 / 37 23 36 oder online. Weitere Sitzplätze zu 20,– € und Promenadenplätze zu 10,– € sind nur an der Abendkasse und nur bei gutem Wetter erhältlich.

Das Programm

  • Edward Elgar: Streicherserenade e-Moll op. 20
  • Antonio Vivaldi: »L’Estate« aus »Le quattro stagioni« RV 269 (Fassung für Akkordeon)
  • Wolfgang Amadé Mozart: Klarinettenkonzert A-Dur KV 622 (Fassung für Akkordeon)
  • Guio Tzintzadze: Vier Miniaturen
  • Richard Galliano: Opale concerto
  • Astor Piazzolla: Oblivion
  • Wolfgang Amadé Mozart: Serenade Nr. 13 G-Dur KV 525 »Eine kleine Nachtmusik«

Zu Richard Galliano

Richard Galliano passt in keine Schublade. Immer wieder ist er auf der Suche nach musikalischer Grenzerfahrung und -überschreitung und produziert damit Klangwelten, die ganz einmalig sind. Denn der Kosmopolit am Akkordeon ist bei einer Valse musette ebenso zu Hause wie bei Bach, beim Tango ebenso wie bei Mozart. Immer wieder wagt Richard Galliano den inspirierenden Ausflug zur Klassik und erkundet, wie sich Mozart und Co. in seine Musiksprache übersetzen lassen. Das Ergebnis ist so überraschend wie charmant! Bei der Nachtmusik präsentiert Richard Galliano sich mit Vivaldi, Mozart, Piazzolla und einer Eigenkomposition. Begleitet wird er von der Russischen Kammerphilharmonie St. Petersburg, die ihr Debüt beim Mozartfest gibt.

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