Änderungen im ÖPNV-Verkehrsablauf beim Spiel gegen Frankreich
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Würzburg erleben
2. Juli 2014

Symbolbild Würzburg
Erneut Busse statt Bahnen
Bedingt durch das Viertelfinalspiel Deutschland gegen Frankreich am kommenden Freitag wird der Straßenbahnverkehr am Abend wieder auf Busse umgestellt. Von 17:00 Uhr bis Betriebsende pendeln die Straßenbahnlinien 1, 3, 4 und 5 zwischen Rottenbauer, Sanderring und Sanderau zu den fahrplanmäßigen Zeiten.
Ab Sanderring in Richtung Stadtmitte fahren die letzten Straßenbahnen um 16:56 Uhr (Linie 3), 16:57 Uhr (Linie 1), 17:04 Uhr (Linie 4), 17:04 Uhr (Linie 5), 17:12 Uhr (Linie 1), und 17:19 Uhr (Linie 4). Ab Neubaustraße in Richtung Sanderring fahren die letzten Straßenbahnen um 17:38 Uhr (Linie 4), 17:44 Uhr (Linie 3), 17:44 Uhr (Linie 1), 17:51 Uhr (Linie 1), 17:52 Uhr (Linie 5) und 17:53 Uhr (Linie 4). Im Anschluss daran werden zwischen Sanderring, Hauptbahnhof und Grombühl/Zellerau Omnibusse die Straßenbahnen ersetzen.
Diese Haltestellen werden verlegt
Für die Dauer der Umleitung wird die stadteinwärtige Haltestelle „Neubaustraße“ in die Wirsbergstraße (gegenüber der Polizei) verlegt. Die Straßenbahn-Haltestelle „Sanderring“ wird an die Omnibushaltestelle „Sanderring“ (Röntgengymnasium) verlegt. Die Haltestellen „Ulmer Hof“, „Congress Centrum“ und „Sieboldmuseum“ (stadtauswärts) werden während des Schienenersatzverkehres nicht bedient.
Wie sich in vergangenen Jahren bei vergleichbaren Veranstaltungen gezeigt hat, sind sowohl die Innenstadt als auch die Juliuspromenade zeitweise nicht befahrbar. Die Verkehrsleitstelle ist gerüstet, um bei eventuellen Sperrungen neue Fahrwege zu suchen. Bei vergleichbaren Veranstaltungen in den letzten Jahren waren die Innenstadt und auch die Juliuspromenade zeitweise nicht passierbar.
Änderungen wegen Kiliani-Volksfest
Weiterhin verkehren, bedingt durch das erhöhte Fahrgastaufkommen an Kiliani, zusätzlich Omnibusse zwischen Busbahnhof, Talavera und zurück.
Soweit möglich werden Fahrgäste durch die Anzeigen der Dynamischen Fahrgastinformation, Hinweise an den Haltestellen und durch Personal vor Ort über die Änderungen informiert.

