WM, Arbeit und Familie machen Bayern glücklich

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Würzburg erleben

8. Juli 2014

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Symbolbild Würzburg

Zuversicht in Bayern bleibt ungetrübt

Die Bayern beweisen ihre Beständigkeit und blicken weiterhin zuversichtlich auf die Lage in Deutschland ebenso wie auf ihre persönliche Lebenssituation. Auf die Frage „Wie sehen Sie die Gesamtsituation in Deutschland in den nächsten zwölf Monaten?“ antworteten insgesamt 41 Prozent der Bayern „mit Zuversicht“ oder „mit großer Zuversicht“.

Finanzielle Lage 

Wichtig für die stabil gute Stimmung ist vor allem die finanzielle Lage Bayerns: „Das Land Bayern kann mit einem kräftigen Steuerplus rechnen. Die Kommunen haben bereits Überschüsse erwirtschaftet. Der Freistaat steht für höchste Bonität. Das stärkt die Zuversicht der Bayern“, sagt Professor Frank Brettschneider von der Universität Hohenheim, der die Allianz Zuversichtsstudie wissenschaftlich begleitet.

Familienleben

Als ebenfalls konstant optimistisch zeigen sich die Bayern laut der Allianz Zuversichtsstudie, wenn es um ihr persönliches Leben geht. Brettschneider: „Das eigene Zuhause und die Familie sind in Bayern seit jeher ein Hort der Zuversicht.“ Diese Werte stiegen im Vorjahresvergleich an – um drei beziehungsweise vier Prozentpunkte. 69 Prozent der Bayern geben insgesamt eine positive Prognose für ihre persönlichen Verhältnisse ab. Im regionalen Vergleich liegen sie damit im Mittelfeld.

Sicherer Arbeitsplatz

Fast jeder zweite Bayer vertraut auf die allgemeine Wirtschaftslage in Deutschland – ein Plus von sieben Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr. Das Vertrauen in den Arbeitsmarkt steigt um zwei Prozentpunkte ebenfalls an und liegt nun bei 34 Prozent. „Auch die Sicherheit des eigenen Arbeitsplatzes wird sehr zuversichtlich gesehen“, sagt Brettschneider. „Dafür gibt es allen Grund: Bayern verzeichnet die bundesweit niedrigste Arbeitslosenquote.

Fußball vereint: junge Frauen und Männer im WM-Fieber

Die aktuelle Erhebung untersucht zusätzlich den Einfluss der Fußballweltmeisterschaft auf die Stimmung in Deutschland. Die Zuversichtsstudie zeigt: Bei gut einem Viertel der Deutschen hebt der Ausblick auf die Fußball-WM die Stimmung. Das sind sogar etwas mehr als vor der Europameisterschaft 2012. Die Fußballbegeisterung ist dabei immer weniger eine Geschlechterfrage: Vor allem junge Frauen bis 29 Jahre lassen sich fast gleichermaßen begeistern wie gleichaltrige Männer.

Fußballbegeisterung ist eher eine Frage des Alters: Bei den unter 40-Jährigen ist der Anteil der Fußballfans deutlich höher als bei den Älteren. Spitzenreiter ist die Altersgruppe der 30- bis 39-Jährigen, hier freuen sich 44 Prozent auf die Weltmeisterschaft in Brasilien. Personen ab 60 Jahre beeindruckt die Weltmeisterschaft dagegen wenig, lediglich jeder Fünfte gibt an, deswegen guter Laune zu sein.

Zuversicht Würzburgs?

Nun seid Ihr gefragt: Wie sieht es in Würzburg mit der Zuversicht aus? Blickt Ihr mit Freude oder Angst in die Zukunft?

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