100 Tage Schuchardt: Ein OB auf Augenhöhe

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10. Juli 2014

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

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Christian Schuchardt steht für Miteinander von Politik und Bürgern

Die CSU-Stadtratsfraktion zieht eine positive Bilanz anläßlich der ersten 100 Tage Amtszeit von Oberbürgermeister Christian Schuchardt. „Bereits in dieser kurzen Zeit hat er viele positive Akzente gesetzt“, lobt Fraktionsvorsitzende Christine Bötsch. Christian Schuchardt wolle für die Bürger jederzeit ansprechbar sein, wie er z. B. eindrucksvoll durch seine Samstagssprechstunden unter Beweis stelle. Jeder Bürger hat hier die Gelegenheit unkompliziert und auf Augenhöhe mit dem OB ins Gespräch zu kommen und über Probleme, Mißstände, Lob und Anregungen zu sprechen.

Stichpunkte Bahnhof und Immissionsbelastung

Auch habe er viele Projekte, die in der Amtszeit des bisherigen SPD-Oberbürgermeisters ins Stocken geraten waren, angeschoben bzw. aufs Gleis gesetzt. So wurden Beschlüsse zum Quellenbachparkhaus und den Bahnhofspavillons gefaßt. „Leider hat Georg Rosenthal das Bahnhofsumfeld aus dem Blick verloren. Dieses ist aber als Eingang zur Kongress- und Tourismusstadt Würzburg von großer Bedeutung und Eckpfeiler künftiger Verkehrsplanungen“.

Der Stadtrat befasse sich zudem nun auch mit wichtigen Themen wie der Immissionsbelastung in Würzburg. „Wir gehen bei Feinstaubbelastung und Lärm voran, anstatt wie bei vielen Themen in den vergangenen Jahren auf der Stelle zu treten“, so Christine Bötsch. Als Stadträte habe die CSU-Fraktion zudem feststellen können, dass sich auch der Informationsfluss unter Christian Schuchardt eindeutig verbessert habe und dies auch bei den Bürgern so wahrgenommen werde.

Finanzielle Mittel im Auge behalten

Verwundert stellt die CSU-Stadtratsfraktion fest, dass die SPD die finanziellen Teuerungen bei den Großprojekten erst jetzt zur Kenntnis nehme. Der Lenkungskreis Theater, in dem auch die SPD vertreten ist, befasst sich seit einem halben Jahr damit, die Informationen der Vergangenheit einzuholen. „Wäre der Stadtrat in der Vergangenheit besser über die Fakten unterrichtet worden, hätte man nicht so viel Zeit verloren“, so Bötsch weiter. Die realen Kosten habe der Oberbürgermeister in seinem Wahlkampf jedenfalls im Blick gehabt und deshalb lieber eine reale Politik als unbezahlbare Visionen versprochen, so Christine Bötsch abschließend in ihrer Stellungnahme.

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