„Hot Potatoes“: Würzburger bei „Got to Dance“

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Würzburg erleben

17. Juli 2014

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

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Deutschland im Tanzfieber

Deutschland tanzt wieder! Ob brasilianischer Samba, ghanaischer Azonto oder argentinischer Tango – bei „Got to Dance“ kann man nicht nur mit traditionellen, sondern auch modernen Tänzen wie Hip-Hop, Street Style oder Contemporary punkten.

Heute Abend startet die zweite Staffel der ProSieben- und SAT.1-Erfolgsshow. Dann suchen Take That-Star Howard Donald (46), Star-Choreografin Nikeata Thompson (33) und Entertainerin Palina Rojinski (29) Deutschlands besten Dance Act – donnerstags auf ProSieben und freitags in SAT.1.

Mit dabei in Show 2 sind morgen (18. Juli 2014) um 20:15 Uhr die „Hot Potatoes“ aus Würzburg und Wertheim. Beide stammen aus der  Würzburger Tanzschule Dance Encore.

Wer sind die „Hot Potatoes“?

„Hot Potatoes“, das sind Markus aus Wertheim (23, Maler) und Dominik aus Würzburg (22, Student). Ihre Tanzstile reichen von Hip Hop über Locking und Breakdancing bis hin zu Housing.

Tanzen ist für die beiden Jungs wie guter Kartoffelsalat von Oma, sagen sie: Man kann nie genug davon bekommen. Ihr Ritual vor jedem Auftritt ist eine gemeinsames „Kartoffelknuddeln“. Sie selbst sagen, dass der Sieg das Sahnehäubchen auf den beiden Kartoffeln wäre. Ihr spektakulärsten Dance-Moves heißen: „Jump Turtle“ und „Front Flip“.

httpvh://www.youtube.com/watch?v=E56_yrX9j_U&feature=youtu.be

Mehr zu „Got to Dance“

Die Show kennt keine Limits: Weder im Tanzstil noch in der Formationsstärke. Ob Einzeltänzer, Duos oder Gruppen, ob Schüler, Profi oder Senior – allein die Performance zählt. Fast 200 Dance-Acts im Alter zwischen sechs und 51 Jahren treten dieses Jahr in fünf „Audition“-Shows an. Nur wer die „Got to Dance“-Jury völlig überzeugt und drei goldene Sterne erhält, kommt eine Runde weiter und hat die Chance, in die drei Battle-Liveshows einzuziehen.

Dort kämpfen die besten Tänzer in Dance-Battles um den Einzug in das Live-Finale. Ab den Live-Shows stimmen die Zuschauer per Telefonvoting ab, welcher Dance-Act der beste Deutschlands ist und die 100.000 Euro gewinnt.

Matrix-Effekt als Show-Highlight

Ein weiteres Highlight der Show ist der beeindruckende „Got to Dance“-Matrix-Effekt. Dieser entsteht durch eine anspruchsvolle Technik: 144 Spiegelreflex-Kameras sind rund um die Bühne angebracht und werden gleichzeitig ausgelöst. Dadurch scheint es, als würde die Kamera die „eingefrorenen“ Bewegungen der Tänzer umkreisen.

Preise für TV-Überraschung des Sommers 

Die erste Staffel erreichte im vergangenen Jahr bis zu 15,8 Prozent Marktanteil (Staffelschnitt, 14-49 J.) und war die TV-Überraschung des Sommers. 2013 wurde „Got to Dance“ sogar mit dem Deutschen Fernsehpreis und 2014 mit dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet. Die Show wird auch dieses Jahr moderiert von Johanna Klum (33). Zu gewinnen gibt es neben der Tanzkrone 100.000 Euro.

Das sagt die Jury über die kommende Staffel

  • Palina Rojinski: „Wer dachte, er hätte schon alles gesehen bei der ersten Staffel ‚Got to Dance‘, der wird sich wundern.“
  • Howard Donald: „Dieses Jahr legen wir noch einen drauf. ‚Got to Dance‘ ist eine so positive Show voller Energie und es ist eine Ehre, Teil davon zu sein. Und ich darf zwischen Palina und Nikeata sitzen – was kann es Besseres geben?!“
  • Nikeata Thompson: „Ich kann es kaum erwarten, dass es wieder losgeht. Wir haben spektakuläre Tänzer und Talente dabei. Die Messlatte hatten wir letztes Jahr schon sehr hoch gelegt, aber ich kann verraten, wir werden sie dieses Jahr noch höher setzen können. Es wird einfach nur krass.“

Noch mehr Informationen gibt’s auf der Facebook-Seite der Show und der Facebook-Seite der Hot Potatoes.

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