Eröffnung Frauensache in der Wolfhartsgasse

Anzeige

Würzburg erleben

8. August 2014

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Symbolbild Würzburg

Zur Männer- gesellt sich die Frauensache

Das Würzburg erleben-Team durfte sich heute Vormittag noch vor der offiziellen Eröffnung, die neue Frauensache ansehen. Kopf und Ideengeber Frank hat neben seiner Männersache nun auch eine Anlaufstelle für modebewusste Mädels, Damen und Frauen geschaffen. Die Frauensache, die sich nur wenige Meter neben dem männlichen Pendant in der Wolfhartsgasse befindet, will Frauen ansprechen, die Wert auf Qualität, Beratung, Atmosphäre und Service legen.

Eine Ladentheke aus Regensburg

Unsere beiden Praktikantinnen Meliz und Sabine waren sofort überzeugt. Die Einrichtung, die mit ganz viel Liebe zum Detail ausgesucht wurde, ist wirklich was ganz besonderes. Allein die Ladentheke wurde vier Monate lang gesucht, in Regensburg ist sie Frank dann untergekommen. Viele Läden aus ganz Europa, besonders der skandinavische Chic, waren seine Inspiration, aber natürlich wollte er etwas ganz eigenes schaffen – und das ist ihm gelungen. Und wie.

Aus 2 mach 1: Mode & Living

Die hochwertige Kleidung, die es in Würzburg so noch nicht gibt, entspricht dem Puls der Zeit und einem guten Gespür für Mode. Neben Basics gibt es eine Reihe von echten Label-Highlights, die es exklusiv nur in Frauensache gibt. Meliz hat sich in eine Handtasche verliebt, während Sabine für die „Yankee Candles“ schwärmt. Ja, es gibt nicht nur Klamotten in der Frauensache. Inhaber Frank erklärt uns, dass der Kunde mehrere Bedürfnisse erfüllt bekommen soll. In anderen Ländern ginge der Trend bereits viel stärker in die Richtung, Mode und Living zu verbinden, dann wird auch nicht nur im Online-Shop gekauft.

„Unsere Kundinnen müssen sich wohlfühlen“, sagt er und erzählt uns, dass für ihn der Service-Gedanke im Mittelpunkt steht. Damit will er sich auch von anderen Läden abheben. „Wir wollen unsere Kundinnen toll beraten und ihnen den Stress nehmen, indem wir z.B. dem Mann oder Freund, der ungeduldig wartet, einen Espresso oder ein Bier anbieten. Jeder muss sich sein Geld heutzutage hart verdienen, da will man es nicht auf die Schnelle für irgendwas wieder ausgeben.“

Entstehung der Frauensache

Die Frage, ob es seit dem Anfang der Männersache, also vor vier Jahren, geplant war, eine Frauensache zu eröffnen, verneint er. Die Idee sei in den letzten ein bis zwei Jahren gereift. Mehr und mehr Stammkunden der Männersache und deren Frauen hätten nach ausgefallener und gut kombinierbarer Frauenbekleidung gefragt – der Bedarf schien also da zu sein. Der Durchbruch kam, als er den Laden daneben zugesprochen bekam. Er hatte von dem Laden geträumt, aber dass er ihn wirklich bekommen würde, war für ihn der Wahnsinn.

Mit dem Laden kam das Konzept und es wurden unzählige Ideen geboren. Manche sofort wieder verworfen und andere erst später. Geblieben sind einige feine und wirklich durchdachte Ideen, die zum ursprünglichen Konzept passten und umsetzbar waren. „Wir leben in einer offenen, persönlichen Gesellschaft, unser Kunde ist eine Persönlichkeit, ein Freund. Das macht das Arbeiten angenehm und dadurch können sich unsere Kunden auch wohlfühlen.“

Schaut vorbei: Heute Abend Eröffnungsparty

Wir sind begeistert von der Frauensache! Wer sich übrigens heute noch sein eigenes Bild machen möchte, für den bietet sich eine tolle Möglichkeit. Es gibt nämlich eine Eröffnungsparty, zu der alle herzlich eingeladen sind. Ein DJ wird für gute Laune sorgen, es gibt Getränke und natürlich viel Zeit den Laden zu erkunden.  Mode und Party – was will man mehr?

Banner2
Topmobile2