Fortuna 95 entschuldigt sich: Mutwillige Gefährdung wird nicht toleriert

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Würzburg erleben

18. August 2014

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Symbolbild Würzburg

Nachdem es zu einigen  Vorkommnissen im Rahmen des DFB-Pokalspiels der ersten Runde beim FC Würzburger Kickers gekommen war, nimmt  nun der Verein Fortuna Düsseldorf Stellung.

Fortuna Düsseldorf um die Aufklärung unschöner Ereignisse bemüht

„Der Verein Fortuna Düsseldorf befindet sich derzeit in der Phase der Aufarbeitung der Vorkommnisse im Rahmen der Partie beim FC Würzburger Kickers. Hierzu steht der Club in engem Kontakt mit der Polizei und dem FC Würzburger Kickers und hat seine volle Unterstützung für die Aufarbeitung bereits übermittelt. Konkret geht es sowohl um die Aufklärung der genauen Umstände, die zu den beiden Vorfällen in der Nacht vor dem Spiel geführt haben (u.a. Verletzung eines Polizeibeamten sowie eine Auseinandersetzung mit anderen Fußballfans), als auch die Ereignisse während des Spiels und nach Abpfiff am Sonntag.“

httpvh://www.youtube.com/watch?v=47WgNZlHx1Y

Vorstandsvorsitzender Kall verurteilt gewaltbereite Anhänger

Dirk Kall, Vorstandsvorsitzender Fortuna Düsseldorf: „Grundsätzlich verurteilt der Verein das Fehlverhalten einiger seiner Anhänger. Sowohl jede Art von körperlicher Gewalt und die mutwillige Gefährdung anderer Menschen durch das Werfen von Gegenständen, als auch das Abbrennen von Pyrotechnik wird vom Club nicht toleriert.“

Mühlenbeck kündigt rechtliche Konsequenzen an

Sven Mühlenbeck, Vorstand Organisation und Spielbetrieb Fortuna Düsseldorf: „Im Zuge der Aufarbeitung ermittelte Personen müssen die Verantwortung für ihr Handeln übernehmen und mit entsprechenden rechtlichen Konsequenzen rechnen.“

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