Kinopremiere: „Lola auf der Erbse“ von Regisseur Thomas Heinemann

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Würzburg erleben

27. August 2014

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

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Literaturverfilmung feiert Premiere am Sonntag

Die Kinderbuchverfilmung „Lola auf der Erbse“ feiert  am Sonntag Premiere. Der unter anderem in Marktsteft in der Nähe von Würzburg gedrehte Film basiert auf dem im Jahr 2008 von  Annette Mierswa veröffentlichten, gleichnamigen Kinderbuch. Es handelt von der kleinen Lola, die mit ihrer Mutter auf dem Hausboot Erbse wohnt. Seit sich ihr Vater aus dem Staub gemacht hat, hat sich das Mädchen in eine Fantasiewelt zurückgezogen und seit langem ihren Hals nicht mehr gewaschen, um sich die Erinnerung an Papas Abschiedskuss zu bewahren. Doch dann kommt unvermittelt auch noch der Neue Freund von Mutter Loretta ins Spiel…

Gute Kritiken und ein für den Grimme Preis nominierter Regisseur

Regisseur Thomas Heinemann inszeniert einen Film rund um die Probleme zwischen Kindern und Erwachsenen, welchen Filmstarts.de einen „sympathisch-schönen Film für kleine Kinofreunde“ nennt und mit einer durchaus guten Wertung versieht. Wer sich selbst davon überzeugen möchte, hat ab Sonntag um 15.00 Uhr die Möglichkeit dazu, dann findet die Premierenvorstellung im Cineworld Mainfrankenpark in der Nähe von Dettelbach statt.

Heinemann ist als Theaterregisseur groß geworden und  führte schon 1974 sein erstes Stück auf. 1985 eröffnete er in Würzburg das einzigartige Mitmach-Projekt „Kinder spielen für Kinder“ im Theater am Neunerplatz. 2007 führte er Regie bei „Vorne ist verdammt weit weg“ von, mit und über das Würzburger Original Frank-Markus Barwasser a.k.a. Erwin Pelzig. 2009 schließlich war er für sein Mitwirken an der 3sat-Produktion „unterwegs nach woanders“ für den Grimme-Preis nominiert.

httpvh://www.youtube.com/watch?v=Gb7wKoolazI

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