Studierendenschaft hat neue Vertretung

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Würzburg erleben

2. Oktober 2014

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Symbolbild Würzburg

Zum Wintersemester alles neu

Anfang Juli wählten der Studentische Konvent und der Fachschaftenrat mit dem Sprecher- und Sprecherinnenrat (SSR) das neue Exekutivgremium der Studierendenvertretung an der Universität Würzburg. Mit dem Beginn des neuen Semesters am 01. Oktober 2014 begann nun auch offiziell die einjährige Amtszeit des neuen SSR.

Vertretung vor Bayern, Hochschulleitung und Stadt

Der SSR setzt sich aus insgesamt acht Studierenden zusammen. Neben den beiden studentischen SenatorInnen Eva Tina Woll (Juristische Fakultät) und Sebastian Geiger (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), die automatisch auch Mitglied des SSR sind, gehören dem Gremium die Vorsitzende Agnes Lasser (Fakultät für Humanwissenschaften), Isabelle Schön (Philosophische Fakultät), Robin Schulz (Juristische Fakultät), Michael Kick (Fakultät für Physik und Astronomie), Hoang Bui (Fakultät für Humanwissenschaften) und Markus Hein (Fakultät für Mathematik und Informatik) an. Der SSR vertritt die Studierendenschaft gegenüber dem Land Bayern, der Hochschulleitung, der Stadt und anderen Institutionen.

Arbeitsschwerpunkt: Wohnungsnot

„Einen unserer Arbeitsschwerpunkte stellt die Wohnungsnot dar. Gerade zu Beginn des Semesters erleben wir, dass viele Neuankömmlinge kein Zimmer finden oder horrende Mieten dafür verlangt werden“, erklärt die SSR-Vorsitzende Agnes Lasser. Wenn Ihr auch noch keine Wohnung habt, dann schaut mal Auf unserer Facebook-Seite Wohnungssuche Würzburg oder unter der Blog-Rubrik Wohnen.  Außerdem möchte sich der SSR in seiner Amtszeit für eine bedarfsgerechte Finanzierung der Hochschulen einsetzen. „In Sonntagsreden betont die Landesregierung zwar immer wie wichtig Bildung sei, doch an unserer Universität spüren wir davon kaum etwas“, macht die Vorsitzende klar. So werde an der Universität Würzburg derzeit im Zuge der Einführung des Mindestlohns diskutiert, ob die steigenden Lohnkosten durch einen Stellenabbau bei den studentischen Hilfskräften aufgefangen werden sollen.

Keine zusätzlichen Gelder für die Uni

Die Landesregierung hat bislang signalisiert, dass wohl nicht mit zusätzlichen Geldern zur rechnen sei. „Wir begrüßen sehr, dass die studentischen Hilfskräfte ab dem kommenden Jahr endlich besser bezahlt werden. Was aber nicht sein kann ist, dass nun reihenweise Stellen gekürzt werden sollen.“ Der SSR weist darauf hin, dass ohne studentische Hilfskräfte der Uni-Betrieb inzwischen nicht mehr aufrechterhalten werden kann. „Die Landesregierung in nun in der Pflicht hier entsprechende Mittel bereitzustellen.“

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