Schwan verursacht Einsatz von Bundespolizei und Feuerwehr
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Würzburg erleben
13. Oktober 2014

Symbolbild Würzburg
Ungewöhnlicher Rettungseinsatz
WÜRZBURG. Weil ein Schwan heute Vormittag (13. Oktober) mitten auf den befahrenen Bahngleisen bei Heidingsfeld einen Spaziergang machte, mussten die Berufsfeuerwehr Würzburg sowie die Bundespolizei einen unüblichen Rettungseinsatz durchführen. Das gefiederte Tier konnte wohlbehalten aus dem Gleisbereich geholt werden.
„Ins Netz gegangen“
Ein Passant meldete der Polizei heute gegen 9 Uhr, dass sich ein Schwan bei Heidingsfeld auf den Gleisen der Bahnstrecke Würzburg – Treuchtlingen aufhalten würde. Zwei Mann der Berufsfeuerwehr Würzburg sowie eine Streife der Bundespolizei fuhren zum vorsorglich gesperrten Gleis, an dem das Tier entlangwatschelte. Gemeinsam kreisten Sie den Schwan ein, sodass ihn die Feuerwehrmänner mit einem Netz fangen konnten. Für das nicht sonderlich erfreute Tier ging es daraufhin von den gefährlichen Gleisen zum ruhigen Mainufer, wo er wohlbehalten seinen Weg fortsetzen konnte.

