Ersti-Messe: Uni begrüßt die Erstsemester
Anzeige
Würzburg erleben
14. Oktober 2014

Symbolbild Würzburg
Frische Waffeln und Wundertüten
Bei der Erstsemester-Messe am Montag präsentierten sich die verschiedenen Einrichtungen der Universität Würzburg den neuen Studierenden. Der Einladung zur Erstsemester-Messe waren viele Studierende gefolgt, nicht nur Erstsemester. „Wir wissen als Fortgeschrittene halt, wo es etwas zu holen gibt“ scherzte ein Student, der bereits länger dabei ist. Er spielte damit unter anderem auf die frisch gebackenen Waffeln der Juso Hochschulgruppe Würzburg an. Und natürlich auf die Campus-Tüten, die es nach der Veranstaltung gab. Studentin Antje hat für die Erstis 9 Tipps für’s Überleben an der Uni.
Interessenvertretung, Ehrenamt, Alumni und mehr
Im Mittelpunkt standen aber die vielen Informationsangebote für Studierende. Zum einen stellten sich Sportgruppen und -Vereine – wie etwa die Rugbyspieler – vor, zum anderen natürlich die verschiedenen politischen Hochschulgruppen, wie etwa Jusos und Liberale.
Auch Fragen des täglichen Lebens kamen nicht zu kurz: Vertreter von Versicherungen und Anbieter von Bankdienstleistungen stellten ihre speziell auf Studierende zugeschnittenen Leistungen vor. Interessant und viel frequentiert: Ein Infopoint zum Thema Ehrenamt. Hier stellten die Mitarbeiter Möglichkeiten vor, wie man sich über das Studium hinaus für die Allgemeinheit engagieren kann.
Grußworte des Präsidenten
Universitätspräsident Alfred Forchel ließ es sich nicht nehmen, die größtenteils Neu-Würzburger persönlich zu begrüßen. „Ich freue mich sehr, dass Sie alle so zahlreich an die Uni gekommen sind. Wir sind eine klassische Universität mit einer enormen Fächervielfalt. Sie können über ihr Fach hinaus Veranstaltungen besuchen – Studieren bildet ganz allgemein, weit über den Studienablauf im einzelnen Master- oder Bachelorstudiengang hinaus“, sagte Forchel.
Internationale Beziehungen und Rekordzahlen
Zudem stellte Forchel die internationalen Beziehungen der Uni in den Fokus: „Sie können auch über die Uni hinaus Kontakte ins Ausland knüpfen, es gibt viele Stellen – neben dem International Office der Uni – die Sie dabei unterstützen. Sie werden an der Uni zudem viele Menschen aus anderen Ländern kennen lernen. Von unseren mehr als 27.000 Studierenden kommen etwa 2.000 aus dem Ausland.“
Die genauen Studierendenzahlen – mit Stand vom 14. Oktober – liegen bei 27.712. Im ersten Fachsemester befinden sich 7.100, davon 4.125 im ersten Hochschulsemester. Diese Zahlen werden sich in den kommenden Tagen noch weiterentwickeln.
„Studenten prägen das Gesicht der Stadt“
Dr. Adolf Bauer, zweiter Bürgermeister der Stadt Würzburg, hob die Vorzüge der Residenzstadt als Lebensort hervor: eine schöne Umgebung, viele Möglichkeiten Sport zu treiben und gesellig zu sein. Oder wie Bauer sagte: „Hier können Sie gut leben.“ Zudem unterstrich er die Bedeutung der Studis für Würzburg: „Es ist schön, dass immer wieder neue Studenten kommen, die das Gesicht dieser Stadt prägen.“
Offene Ohren an jeder Stelle
Abschließend machte Forchel deutlich, dass sich an der Uni niemand auf sich allein gestellt fühlen müsse. Auch wenn dem einen oder anderen anfangs vieles neu und fremd vorkommen könne. Der Präsident sagte: „Es gibt an jeder Stelle der Universität offene Ohren – sowohl bei den Dozenten, wie auch bei den Fachschaften, der Studierendenvertretung. Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit, Erfolg und viel Freude in dieser Stadt, an dieser Uni.
Weitere News vom Campus
Wer sich über Dinge, die am Campus passieren auf dem Laufenden halten will, oder wer einfach ein paar nette Mitstudenten sucht, kann gerne unserer Facebook-Gruppe Uni Würzburg beitreten. Hier könnt Ihr Fragen stellen, Euch austauschen, Tipps geben und Kontakte knüpfen.

