Konzert zum Semesterbeginn am 15. Oktober
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Würzburg erleben
14. Oktober 2014

Symbolbild Würzburg
Seltene Ensambleform
Klavier, Klarinette und Violoncello: Diese eher seltene Ensembleform ist bei einem Konzert am Mittwoch, 15. Oktober, zu hören. Damit nimmt das Institut für Musikforschung seine künstlerischen Aktivitäten im Wintersemester auf. Das Trio „Artaunum“ besteht aus der Pianistin Marie-Thérèse Zahnlecker, der Cellistin Julika Rieke und dem Klarinettisten Moritz Schneidewendt. Die drei haben bei ihrem Studium an der Würzburger Hochschule für Musik in Würzburg zusammengefunden.
Mittwoch, 15. Oktober
Am Mittwoch, 15. Oktober, gestaltet das Trio ab 19:30 Uhr im Toscanasaal der Residenz ein Konzert in der Reihe „Musik im Gespräch“. Mit dieser Veranstaltung eröffnet das Institut für Musikforschung den Reigen seiner künstlerischen Aktivitäten im Wintersemester. Der Eintritt ist frei, um eine Unterstützung wird gebeten.
Werke von Brahms, Ajax und Zemlinsky
Drei Werke werden zu hören sein. Zuerst wird die Sonate für Klarinette und Klavier op. 120, Nr. 1, von Johannes Brahms gespielt. Es folgt das „Trio“ des jungen Komponisten, Pianisten und Dirigenten Henrik Ajax. Dieses Stück wurde erst im Juni 2014 in Bremen uraufgeführt; Ajax wird es beim Konzert in Würzburg selbst erläutern.
Schließlich steht das Klarinettentrio op. 3 von Alexander Zemlinsky (1871-1942) auf dem Programm. Zemlinsky war einer der Protagonisten der Wiener Moderne nach 1900. Seine Komposition schließt stilistisch an das Vorgängerwerk von Brahms an.
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