Migration: Religionen im Dialog

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Würzburg erleben

14. Oktober 2014

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Symbolbild Würzburg

Neue Herausforderungen

Die Welt ist in Bewegung geraten: Vermehrt kommen Flüchtlinge aus afrikanischen und arabischen Ländern in die christlich geprägten Industrienationen. Den Dialog der Religionen stellt das vor neue Herausforderungen. Darüber wird auf einer Tagung an der Uni Würzburg diskutiert.

Aktualisierung bisheriger religiöser Konzepte

Das 21. Jahrhundert ist im Zuge der Globalisierung stark von weltweiten Migrationsbewegungen gekennzeichnet. Das führt verstärkt zu einem dichten Nebeneinander verschiedenster Religionen und religiöser Strömungen. Aus theologischer Sicht ergibt sich daraus für den Dialog der Religionen eine ganz neue Relevanz: Bislang entwickelte Konzepte und Überlegungen müssen überdacht, modifiziert und aktualisiert werden.

Internationale Tagung

Zu diesem Thema veranstaltet die Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Würzburg eine internationale und interdisziplinäre Tagung: „Einander begegnen: Chancen und Grenzen im Dialog der Religionen heute“. Sie ist öffentlich und findet vom 20. bis 22. Oktober 2014 in der Neuen Universität am Sanderring 2 statt.

Fast alle Vorträge werden in deutscher Sprache gehalten. In Englisch laufen die Vorträge von Professorin Maha El-Kaisy Friemuth vom Lehrstuhl für Islamisch-Religiöse Studien der Universität Erlangen (Thema: Chancen und Grenzen im Dialog der Religionen aus der Perspektive des Islams) sowie von Erzbischof Sebastian Francis Shaw (Pakistan; Thema: Chancen und Grenzen des Dialogs der Religionen. Ein konkretes Praxisbeispiel Pakistan).

Interessierte und Studenten willkommen

Die öffentliche Tagung richtet sich an alle Interessierten; auch Studierende sind willkommen. Eine Tagungsgebühr wird nicht erhoben. Wer die gesamte Tagung besuchen möchte, soll sich beim Lehrstuhl für Missionswissenschaft und Dialog der Religionen anmelden.

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