Ehepaar Krick spendet 20.000 Euro für Projekt „Sicherer Schulweg“
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Würzburg erleben
17. Oktober 2014

Symbolbild Würzburg
Langjähriges Engagement für sehbehinderte Menschen
Seit vielen Jahren unterstützen Robert und Margret Krick die Blindeninstitutsstiftung bei der Umsetzung von Vorhaben zum Wohle blinder und sehbehinderter Menschen. Als Anerkennung für dieses Engagement und als Zeichen persönlicher Wertschätzung folgte Karin Seehofer jetzt der Einladung des Ehepaars.
Kennengelernt hatten sich Karin Seehofer und das Ehepaar Krick im Rahmen eines größeren Spendenprojektes der Stiftung vor einigen Jahren. „Von Anfang an war große Sympathie da“, erinnerte sie sich bei Kaffee und Kuchen. Als kleines Dankeschön überreichte ihr Robert Krick einen Krug mit einer Karikatur seines Konterfeis.
20.000 € Spende
Auch für Stiftungsvorstand Johannes Spielmann hielt das Ehepaar eine Überraschung bereit. Für das Projekt „Sicherer Schulweg“ überreichten ihm die beiden einen Spendenscheck über 20.000 Euro. Spielmann erläuterte, dass der Weg von der öffentlichen Haltestellte bis zum Eingang des Institutsgeländes momentan für viele Schüler eine große Herausforderung darstelle. Im Zuge der Generalsanierung des Schulgebäudes solle daher ein neuer, mit speziellem Leitsystem ausgestatteter Weg von der Ampelkreuzung bis zur Schule angelegt werden.
Besuch im Werkstattladen …
Im Anschluss an den Besuch im Hause Krick hatte Karin Seehofer auch noch Zeit für einen kurzen Einkaufsbummel im Werkstattladen „guckmal!“ in der Franz-Ludwig-Straße eingeplant. Das Angebot reicht von Holz- und Korbwaren über gewebte und geflechtete Produkte bis hin zu Keramik- und Lederarbeiten.
… und einer Wohngruppe
Auch einige der Menschen mit Blindheit und Sehbehinderung, die in der Werkstatt arbeiten, lernte Karin Seehofer bei der darauffolgenden Begegnung in einer Wohngruppe des Blindeninstituts kennen. Dabei war sie von der selbstständigen Lebensweise der jungen Frauen und Männer beeindruckt, die mit Unterstützung von Fachkräften des Blindeninstituts in einer großen Wohngemeinschaft zusammenleben. „Es herrschte eine total herzliche Atmosphäre“, fasste Stiftungsvorstand Johannes Spielmann den Tag zusammen. „Wir sind Frau Seehofer und dem Ehepaar Krick für ihre langjährige Verbundenheit mit den Menschen mit Behinderung bei uns sehr dankbar und freuen uns, solche Fürsprecher zu haben.“

